Prof. Dr. Heribert Hirte
Vorsitzender: Heribert Hirte

Stephanuskreis

Vorsitzender : Prof. Dr. Heribert Hirte
Mitglieder : Stephan Albani, Katrin Albsteiger, Thomas Bareiß, Julia Obermeier, Maik Beermann, Veronika Bellmann, Sybille Benning, Ute Bertram, Steffen Bilger, Peter Bleser, Michael Brand, Helmut Brandt, Dr. Ralf Brauksiepe, Klaus Brähmig, Ralph Brinkhaus, Cajus Caesar, Gitta Connemann, Michael Donth, Thomas Dörflinger, Marie-Luise Dött, Hermann Färber, Dr. Thomas Feist, Enak Ferlemann, Ingrid Fischbach, Dr. Maria Flachsbarth, Klaus-Peter Flosbach, Alexander Funk, Ursula Groden-Kranich, Klaus-Dieter Gröhler, Fritz Güntzler, Christian Haase, Dr. Stephan Harbarth, Matthias Hauer, Dr. Stefan Heck, Frank Heinrich, Rudolf Henke, Ansgar Heveling, Christian Hirte, Margaret Horb, Anette Hübinger, Hubert Hüppe, Dr. Franz Josef Jung, Xaver Jung, Volker Kauder, Roderich Kiesewetter, Dr. Georg Kippels, Volkmar Klein, Hartmut Koschyk, Rüdiger Kruse, Bettina Kudla, Dr. Philipp Lengsfeld, Wilfried Lorenz, Dr. Claudia Lücking-Michel, Gisela Manderla, Elisabeth Motschmann, Karsten Möring, Dr. Georg Nüßlein, Sylvia Pantel, Dr. Martin Pätzold, Dr. Joachim Pfeiffer, Alexander Radwan, Josef Rief, Anita Schäfer, Karl Schiewerling, Patrick Schnieder, Nadine Schön, Dr. Kristina Schröder, Bernhard Schulte-Drüggelte, Uwe Schummer, Johannes Selle, Johannes Singhammer, Albert Stegemann, Rita Stockhofe, Dr. Volker Ullrich, Michael Vietz, Nina Warken, Dr. h.c. Albert Weiler, Sabine Weiss, Peter Weiß, Marian Wendt, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Tobias Zech, Gudrun Zollner

Der Stephanuskreis ist ein überkonfessionelles Gesprächsforum, das für Toleranz und Religionsfreiheit eintritt und sich um die Situation verfolgter Christen in aller Welt kümmert.

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In Erinnerung an den ersten christlichen Märtyrer (Apostelgeschichte, Kap. 7), dem sowohl Katholiken als auch Protestanten gedenken, stellt der Stephanuskreis sowohl den Schutz verfolgter Christen als auch Religionsfreiheit und religiöse Toleranz ins Zentrum seiner Arbeit. Religionsfreiheit ist ein zentrales Menschenrecht, das jedoch in vielen Ländern weltweit nicht oder nicht ausreichend gewährt wird. Christen haben am stärksten unter Bedrängnis und Verfolgung zu leiden. Die Übergriffe reichen von unzureichendem Minderheitenschutz über staatliche Diskriminierungen bis hin zu körperlicher Gewalt gegen oder gar Mord an Christen.

Doch auch die anderen Religionen verliert der Stephanuskreis nicht aus dem Blick. Denn das Menschenrecht der Religionsfreiheit gilt stets uneingeschränkt für alle. Dort, wo etwa die Rechte von Minderheiten generell gestärkt werden, gewinnen auch die Christen an Freiheit.

Der Stephanuskreises bietet zunächst einmal den Betroffenen selbst ein Forum, um von ihren Erfahrungen und Problemen zu berichten. Nur wer über die Lage von bedrängten Christen Bescheid weiß, kann helfen. Darüber hinaus können Nichtregierungsorganisationen und Hilfswerke ihre Arbeit vorstellen, ebenso werden unabhängige Experten gehört, die ihre Erkenntnisse darlegen. Die daraus entstehenden Initiativen fließen in die parlamentarische Arbeit der Fraktion ein.

Der Stephanuskreis ist ein lockerer Gesprächskreis, der jederzeit allen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion offensteht.
 

O-Töne

Christliches und religiöses Leben im Untergrund

20.04.2015
Prof. Dr. Heribert Hirte
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