Google +

Hermann Gröhe

Bundesminister für Gesundheit

Hermann Gröhe
Bildquelle: 
Laurence Chaperon
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Hermann Gröhe

Bundesminister für Gesundheit

Geboren am
in
Uedem
evangelisch
verheiratet, 4 Kinder
Mitglied des Dt. Bundestages
seit 10.11.1994 (13. Wahlperiode)
Rechtsanwalt

Adressinfo

Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030/227-77321
Wahlkreis Neuss I (108)
Münsterplatz 13 a
41460 Neuss
Antworten bei abgeordnetenwatch.de
  • | Hermann Gröhe

    (...) Hinsichtlich der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Rockerbanden darf ich Ihnen empfehlen, einen innenpolitischen Experten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu kontaktieren. [...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Cannabis ist also keine Spaßdroge, ihr Konsum sollte nicht verharmlost werden. Deshalb ist völlig klar, dass es seitens der Bundesregierung keinerlei Bestrebungen für eine Legalisierung von Cannabis gibt. [...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Die Ihrerseits angesprochene Absenkung des Mehrwertsteuersatzes bei reinen Beherbergungsleistungen im Hotel- und Gastronomiegewerbe von 19 Prozent auf sieben Prozent war ein Schritt, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Hotel- und Gastronomiegewerbes und somit den Tourismusstandort Deutschland zu stärken. [...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Deshalb haben wir die Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in der letzten Wahlperiode weiter verbessert, beispielsweise durch den Anspruch auf die Hälfte des Pflegegelds während einer Kurzzeit- und Verhinderungspflege oder durch die Möglichkeit, Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen leichter in Anspruch zu nehmen. Auch ...[...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Nicht nur der dauerhafte Konsum, sondern bereits der Konsum geringer Mengen von Cannabis ist gesundheitsschädigend und sollte daher vermieden werden. Dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien aus dem In- und Ausland. [...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Haben Sie Dank für Ihre Anfrage vom 10. Mai dieses Jahres, die mich über die Seite www.abgeordnetenwatch.de erreicht hat und in der es um mein Abstimmungsverhalten anlässlich der Bundestagsabstimmung zum Gesetz "Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus - Elektrizitätsnetze" ging. Selbstverständlich sind mir die ...[...] >

  • | Hermann Gröhe

    (...) Zu Ihrer Frage nach dem Fracking möchte ich vorab klarstellen, dass es aus meiner Sicht beim Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Menschen in Deutschland keine Kompromisse geben darf. Nur unter dieser Voraussetzung können transparente und offene Verfahren dazu beitragen, dass einem Förderverfahren wie dem Fracking zugestimmt ...[...] >

Biografie und Veröffentlichungspflichtige Angaben

Biografie

Geboren am 25. Februar 1961 in Uedem, Kreis Kleve; evangelisch; verheiratet, vier Kinder.

1980 Abitur, 1980 bis 1987 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln, 1987 erste juristische Staatsprüfung, 1991 bis 1993 Rechtsreferendariat am Landgericht Köln, 1993 zweite juristische Staatsprüfung, seit 1994 Rechtsanwalt (ruhend).

Von 1997 bis Oktober 2009 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), seit 1997 Mitglied der Synode des EKD; 2000 bis 2008 Vorsitzender des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Neuss; 2000 bis 2009 Mitherausgeber des Magazins "chrismon"; seit 2001 Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung.

1975 Eintritt in die Junge Union Stadtverband Neuss, seit 1977 Mitglied der CDU Deutschlands, 1983 bis 1989 Vorsitzender der Jungen Union Neuss, 1984 bis 1989 und 1993 bis 1994 Mitglied des Kreistages des Kreises Neuss, 1989 bis 1994 Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands, 1991 bis 1993 Mitglied der CDU-Grundsatzprogrammkommission, 1990 bis 1994 und seit Oktober 2009 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands.

Seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages, 1994 bis 1998 Sprecher der "Jungen Gruppe" und 1998 bis 2005 Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion, von Sept. 2001 bis Nov. 2009 Vorsitzender der CDU im Rhein-Kreis Neuss, Nov. 2005 bis Sept. 2008 Justiziar der CDU/CSU-Fraktion, April 2006 bis Sept. 2008 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im 1. Untersuchungsausschuss der 16. WP, Oktober 2008 bis Oktober 2009 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, seit Oktober 2009 bis Dezember 2013 Generalsekretär der CDU Deutschlands, seit Dezember 2013 Bundesminister für Gesundheit.

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Christlich Demokratische Union Deutschlands, Berlin,

Generalsekretär (bis 17.12.2013), monatlich, Stufe 3

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Hannover,

Mitglied der Synode, ehrenamtlich

ZDF, Mainz,

Mitglied des Fernsehrates (bis 17.12.2013)

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., St. Augustin,

Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich