<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Bundestag Aktuell</title><link>http://www.cducsu.de</link><description>Aktuelle Sitzungen des Deutschen Bundestages</description><language>de-DE</language><copyright>Copyright 2007, CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag</copyright><managingEditor>info@cducsu.de</managingEditor><webMaster>info@cducsu.de</webMaster><lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 16:32:00 +0100</lastBuildDate><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:32:00 +0100</pubDate><image><title>CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag - Bundestag Aktuell</title><url>http://www.cducsu.de/images/logolang.gif</url><link>http://www.cducsu.de</link><description>Aktuelle Sitzungen des Deutschen Bundestages</description></image><item><title>Stabilisierung der Finanzlage der Sozialversicherungssysteme und Einf&#252;hrung eines Sonderprogramms mit Ma&#223;nahmen f&#252;r Milchviehhalter - Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz - SozVersStabG</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__stabilisierung_der_finanzlage_der_sozialversicherungssysteme_und_einfuehrung_eines_sonderprogramms_m/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2886/Inhalte.aspx</link><description>Mit diesem Gesetz sollen mehrere im Koalitionsvertrag verankerte Sofortma&#38;szlig;nahmen geregelt werden: So soll im Bereich der Sozialversicherungssysteme ein &#38;bdquo;Schutzschirm f&#38;uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer&#38;ldquo; gespannt werden. Damit sollen insbesondere die konjunktur- bzw. krisenbedingten Mindereinnahmen in der Arbeitslosenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung aus Steuermitteln aufgefangen und auf diesem Wege die Lohnnebenkosten stabilisiert werden. Zu diesem Zweck wird im Bereich der Arbeitslosenversicherung das nach bisheriger Rechtslage f&#38;uuml;r das Haushaltsjahr 2010 vorgesehene Darlehen des Bundes an die Bundesagentur f&#38;uuml;r Arbeit zum Jahresende in einen Zuschuss umgewandelt. lm Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung erh&#38;auml;lt der Gesundheitsfonds als gesamtstaatliche flankierende Ma&#38;szlig;nahme f&#38;uuml;r das Jahr 2010 einen weiteren Zuschuss in H&#38;ouml;he von 3,9 Milliarden Euro. Die landwirtschaftlichen Krankenkassen werden an dieser Leistung des Bundes in H&#38;ouml;he eines Teilbetrags von rund 23 Millionen Euro beteiligt, so dass auch die konjunkturbedingte Belastung der Versicherten in der landwirtschaftlichen Krankenversicherung aufgefangen wird. Im Bereich der Grundsicherung f&#38;uuml;r Arbeitsuchende wird der Freibetrag f&#38;uuml;r Altersvorsorgeverm&#38;ouml;gen von 250 Euro auf 750 Euro je vollendetem Lebensjahr angehoben und damit der Verm&#38;ouml;gensschutz f&#38;uuml;r geldwerte Anspr&#38;uuml;che, die der Altersvorsorge dienen, wesentlich verbessert. Schlie&#38;szlig;lich werden mit einem &#38;bdquo;Gesetz &#38;uuml;ber ein Sonderprogramm mit Ma&#38;szlig;nahmen f&#38;uuml;r Milchviehhalter&#38;ldquo; die Grundlagen f&#38;uuml;r Sofortma&#38;szlig;nahmen zum Ausgleich der konjunkturell bedingten schwierigen Einnahmen- bzw. Liquidit&#38;auml;tssituation der Landwirte geschaffen. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:19:44 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung ae6c00cd-9736-4a23-b7f3-3649f4acc8ad auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Gesetzlicher Mindestlohn (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__gesetzlicher_mindestlohn_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2887/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:21:58 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 7199b7d1-5a53-4f08-a354-6bb72e5c10d3 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__umsetzung_steuerlicher_eu_vorgaben/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2888/Inhalte.aspx</link><description>Mit dem Gesetz sollen insbesondere aktuelle Urteile des Europ&#38;auml;ischen Gerichtshofs und EU-Richtlinien in nationales Recht umgesetzt werden. Hervorzuheben sind insbesondere folgende Regelungen: Die Zulagenberechtigung der Riester-F&#38;ouml;rderung soll an das Bestehen einer Pflichtversicherung in der inl&#38;auml;ndischen gesetzlichen Rentenversicherung bzw. an den Bezug einer inl&#38;auml;ndischen Besoldung gekoppelt werden. Durch die &#38;Auml;nderung soll somit allen in den betreffenden Alterssicherungssystemen pflichtversicherten Grenzarbeitnehmern - auch wenn sie im Ausland leben - unabh&#38;auml;ngig von ihrem konkreten steuerrechtlichen Status die Zulagenberechtigung zustehen. Das steuerlich gef&#38;ouml;rderte Altersvorsorgeverm&#38;ouml;gen kann auch f&#38;uuml;r selbstgenutzte Immobilien im EU-/EWR-Ausland gew&#38;auml;hrt werden, sofern es sich bei der Auslandsimmobilie um die Hauptwohnung oder den Mittelpunkt der Lebensinteressen des Zulagenberechtigten handelt. Die degressive Abschreibung soll in allen offenen F&#38;auml;llen auch auf Geb&#38;auml;ude aus dem EU- und EWR-Raum angewendet werden k&#38;ouml;nnen. Der Sonderausgabenabzug f&#38;uuml;r Spenden und Mitgliedsbeitr&#38;auml;ge soll in allen offenen F&#38;auml;llen auf Einrichtungen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europ&#38;auml;ischen Union ans&#38;auml;ssig und dort als gemeinn&#38;uuml;tzig anerkannt sind, erweitert werden. Die Steuerbefreiung f&#38;uuml;r Ums&#38;auml;tze der Deutschen Post AG soll ab 1.Juli 2010 an die Liberalisierung auf dem Postmarkt und die Vorgaben des Gemeinschaftsrechts angepasst werden. Befreit sind dann generell Universaldienste, die fl&#38;auml;chendeckend postalische Dienstleistungen einer bestimmten Qualit&#38;auml;t zu tragbaren Preisen anbieten und eine Grundversorgung der Bev&#38;ouml;lkerung sicherstellen. Bei innergemeinschaftlichen Warenlieferungen und Leistungen ist ab dem 1.7.2010 die monatliche Abgabe der Zusammenfassenden Meldungen (ZM) vorgesehen (bisher viertelj&#38;auml;hrlicher Meldezeitraum). Regelung zur steuerlichen F&#38;ouml;rderung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen, die durch Entgeltumwandlung finanziert werden. Mit diesem Gesetzentwurf werden im Wesentlichen EU-rechtliche Vorgaben umgesetzt. Mit der Ausweitung des r&#38;auml;umlichen Geltungsbereiches bei der Zulagenberechtigung der Riester-F&#38;ouml;rderung sind zudem steuerliche Entlastungen von 80 Mio. &#38;euro; verbunden. Besonders hervorzuheben ist au&#38;szlig;erdem die verbesserte steuerliche F&#38;ouml;rderung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen. Damit setzt die christlich-liberale Koalition eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um. Die bislang bestehende steuerliche Beg&#38;uuml;nstigung bei Mitarbeiterkapitalbeteiligungen soll k&#38;uuml;nftig auch dann gelten, wenn die Verm&#38;ouml;gensbeteiligungen durch Entgeltumwandlung finanziert werden. Die Ma&#38;szlig;nahme soll r&#38;uuml;ckwirkend zum 2. April 2009 in Kraft treten (einen Tag nach der Einf&#38;uuml;hrung der steuerlichen F&#38;ouml;rderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung durch das Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz vom 7. M&#38;auml;rz 2009). Dies f&#38;uuml;hrt zu einer Entlastung von 100 Mio. &#38;euro;. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:21:58 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 92e48b28-11c5-418d-8a9b-9f34eb13bba6 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>BAf&#246;G (SPD, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__bafoeg_(spd_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2889/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:21:58 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 22a27d69-3cdc-4e1b-bcef-edff5472e85f auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>R&#252;ckschiebungen nach Griechenland (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__rueckschiebungen_nach_griechenland_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2890/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:22:16 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 3428916c-7279-49ad-a770-f33368a1eddf auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Internationaler Frauentag - Gleichstellungspolitik</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__internationaler_frauentag_gleichstellungspolitik/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2869/Inhalte.aspx</link><description>Wir wollen die Repr&#228;sentanz von Frauen in F&#252;hrungspositionen erh&#246;hen. Um den Anteil von weiblichen F&#252;hrungskr&#228;ften transparent zu machen, sieht der Stufenplan f&#252;r gr&#246;&#223;ere Unternehmen verbindliche Berichtspflichten vor. Weitere konkrete Ma&#223;nahmen zur Erh&#246;hung des Frauenanteils in Vorst&#228;nden und Aufsichtsr&#228;ten m&#252;ssen folgen. Mit dem Ziel, die Anzahl von Frauen in Leitungsfunktionen des &#246;ffentlichen Dienstes zu erh&#246;hen, sind die gesetzlichen Grundlagen zu evaluieren und gegebenenfalls zu &#252;berarbeiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Unbeschadet der prim&#228;ren Verantwortung der Tarifparteien und einzelnen Arbeitgeber ist eine Strategie zur ursachengerechten &#220;berwindung der Entgeltungleichheit zu entwickeln. Neben dem Lohntestverfahren (Logib-D) geh&#246;ren dazu Ma&#223;nahmen, die Frauen in Gehaltsverhandlungen st&#228;rken und die Unterbewertung von frauendominierten T&#228;tigkeiten bek&#228;mpfen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
In bewaffneten internationalen Konflikten sind Frauen und M&#228;dchen oftmals die Hauptleidtragenden, aber auch zentrale St&#252;tze f&#252;r einen Wiederaufbauprozess. Wir fordern deshalb, Frauen und M&#228;dchen besonders zu sch&#252;tzen und ihre Rolle bei der Konfliktpr&#228;vention zu f&#246;rdern. In vielen L&#228;ndern sind Frauen das schw&#228;chste Glied in der Gesellschaft und werden in ihren elementaren Rechten verletzt. Deutschland sollte sich weltweit verst&#228;rkt f&#252;r die Durchsetzung von Menschenrechten unter besonderer Beachtung von Frauen einsetzen. Zum besseren Schutz gewaltbetroffener Frauen in Deutschland werden wir eine bundesweite Notrufnummer einrichten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Wir setzen uns mit Nachdruck daf&#252;r ein, gleichstellungspolitische Ziele verst&#228;rkt umzusetzen – auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene. Daran sollten viele gesellschaftliche Akteure beteiligt werden. Die Politik kann Rahmenbedingungen vorgeben. Freiwillige Zusagen der Wirtschaft sind zu begr&#252;&#223;en.</description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:06:17 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung e1e40572-094d-4513-b669-39bcf6fc1b60 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>GKV-Beitr&#228;ge (Linke, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__gkv_beitraege_(linke_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2870/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:07:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung fc703d44-5d58-4208-a6d5-8afdd016766c auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Abschlie&#223;ende Beratungen ohne Aussprache / &#220;berweisungen im vereinfachten Verfahren</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__abschliessende_beratungen_ohne_aussprache_ueberweisungen_im_vereinfachten_verfahren/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2871/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 13a8f92a-fa36-4019-9f65-26ce14e58610 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Aktuelle Stunde: Spenden- und Sponsoring-Praxis von Parteien und die Glaubw&#252;rdigkeit der Politik (LINKE)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__aktuelle_stunde_spenden__und_sponsoring_praxis_von_parteien_und_die_glaubwuerdigkeit_der_politik_(li/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2892/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:24:18 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 333d77e9-a1f5-41c2-a040-80812b682044 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Einsetzung einer Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__einsetzung_einer_enquete_kommission_internet_und_digitale_gesellschaft/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2872/Inhalte.aspx</link><description>Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt und tr&#228;gt ma&#223;geblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die digitale Gesellschaft bietet neue Entfaltungsm&#246;glichkeiten f&#252;r jeden Einzelnen ebenso wie neue Chancen f&#252;r die demokratische Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens, f&#252;r die wirtschaftliche Bet&#228;tigung und f&#252;r die Wissensgesellschaft. Die Nutzung dieser Kommunikations- und Informationsm&#246;glichkeiten geh&#246;rt l&#228;ngst zum Alltag der &#252;berw&#228;ltigenden Mehrheit der Menschen in unserem Land. Nun erleben wir eine erneute Ver&#228;nderung: Das Internet ist nicht l&#228;nger nur eine technische Plattform, sondern entwickelt sich zu einem integralen Bestandteil des Lebens vieler Menschen, denn gesellschaftliche Ver&#228;nderungen finden ma&#223;geblich im und mit dem Internet statt. Die Menschen ben&#246;tigen heute neue Kenntnisse und F&#228;higkeiten. Dazu z&#228;hlen beispielsweise die Auswahl, die Einordnung und die Bewertung der nahezu unbegrenzt zur Verf&#252;gung stehenden Informationen. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Grundrechte und in besonderem Ma&#223;e das Pers&#246;nlichkeitsrecht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung m&#252;ssen geachtet und gesch&#252;tzt werden. Dem Staat kommt die Aufgabe zu, das Internet als freiheitliches Medium zu sch&#252;tzen. Die B&#252;rger bauen darauf, dass der Rechtsstaat durch Rahmenbedingungen die Vertraulichkeit und Integrit&#228;t informationstechnischer Systeme sicherstellt. In autorit&#228;r gef&#252;hrten Staaten, in denen die klassischen Medien zensiert und staatlich kontrolliert werden, k&#246;nnen wir beobachten, welche Chancen das Internet f&#252;r Demokratie, Meinungsfreiheit und eine unabh&#228;ngige Berichterstattung birgt. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
F&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, f&#252;r Wirtschaft und Wissenschaft ist ein freier, ungehinderter Zugang zum Internet von gro&#223;er Bedeutung und entscheidet mit &#252;ber den Wohlstand unserer Gesellschaft.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Verbraucher m&#252;ssen &#252;ber ihre Rechte und Pflichten im elektronischen Handel informiert sein. Der Rechtsrahmen muss der digitalen Gesellschaft angepasst sein, um starke Verbraucherrechte zu gew&#228;hrleisten.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Internet f&#252;hrt zu einer tiefgreifenden Ver&#228;nderung des Medienverhaltens und schafft v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten f&#252;r den Vertrieb und die Nutzung kreativer Inhalte und k&#252;nstlerischer Werke. Das Verst&#228;ndnis f&#252;r die Bedeutung des Urheberrechts zu f&#246;rdern und geistiges Eigentum zu achten, ist zugleich eine gesellschaftspolitische Aufgabe. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Kinder und Jugendliche, die mit den neuen Technologien des digitalen Zeitalters aufwachsen, nutzen diese anders als die Generation ihrer Eltern. Dennoch m&#252;ssen sie auf m&#246;glichen Gefahren der digitalen Gesellschaft vorbereitet, ihre Fragen beantwortet und zu einem sicherheitsbewussten Verhalten hingef&#252;hrt werden. Im Jugendschutz sind noch Verbesserungen m&#246;glich. Dabei ist uns bewusst, dass die Gefahren f&#252;r Kinder und Jugendliche durch Verbote oder technische Ma&#223;nahmen nicht ausgeschlossen werden k&#246;nnen. Deshalb muss die Medienkompetenz auch von Kindern, Jugendlichen und Eltern gest&#228;rkt werden.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Nicht alle k&#246;nnen die Chancen der digitalen Gesellschaft gleicherma&#223;en wahrnehmen. Menschen ohne die M&#246;glichkeit und F&#228;higkeit zur Teilnahme bekommen zunehmend Probleme. Aufgabe von Politik und Gesellschaft ist es, einer digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegenzutreten. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Das Internet macht nicht an Landesgrenzen halt. Vielmehr macht die globale Entwicklung des Internet deutlich, dass es neue internationale Ans&#228;tze geben muss, die politischen Fragen der Digitalisierung zu beantworten.</description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 4deef7cf-8323-486f-975e-1fa385e813bf auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>ALG I befristet auf 24 Monate verl&#228;ngern (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__alg_i_befristet_auf_24_monate_verlaengern_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2873/Inhalte.aspx</link><description>Als Folge der schlechten weltweiten Konjunktur rechnet die Fraktion DIE LINKE mit zahlreichen Arbeitslosen, sofern die Betriebe die Krise nicht mehr mit Kurzarbeit meistern k&#38;ouml;nnen. Mit ihrem Antrag sollen die Konsequenzen der Arbeitslosigkeit f&#38;uuml;r die Betroffenen abfedern. Statt zw&#38;ouml;lf sollten sie 24 Monate lang Arbeitslosengeld I (ALG I) beziehen &#38;ndash; befristet bis zum Jahr 2012. &#38;nbsp;Der federf&#38;uuml;hrende Ausschuss f&#38;uuml;r Arbeit und Soziales hat mit den Stimmen der Fraktionen CDU/ CSU, SPD, FDP und B&#38;Uuml;NDNIS 90/DIE GR&#38;Uuml;NEN gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKE. beschlossen, dem Deutschen Bundestag die Ablehnung zu empfehlen.&#38;nbsp;Unsere Fraktion spricht sich daf&#38;uuml;r aus, Mittel statt f&#38;uuml;r einen l&#38;auml;ngeren Bezug von ALG I besser f&#38;uuml;r eine effektivere Arbeitsvermittlung einzusetzen. Mit der Verl&#38;auml;ngerung der Kurzarbeiterregelung hat die Bundesregierung bereits auf die Auswirkungen der Krise reagiert. Vorrangig m&#38;uuml;ssen Erhalt und Schaffung von Arbeitspl&#38;auml;tzen unterst&#38;uuml;tzt werden. Wer &#38;auml;lter als 50 Jahre ist, kann schon jetzt bis zu 24 Monate lang ALG I beziehen.&#38;nbsp;</description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung a0c54bcd-95a9-402b-b0f0-438f7c24f547 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Bologna-Prozess vollenden - L&#228;nder und Hochschulen weiter unterst&#252;tzen</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__bologna_prozess_vollenden_laender_und_hochschulen_weiter_unterstuetzen/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2874/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung c8cbd626-71f8-4d2f-82f5-4b5796687b23 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Mehr Netto f&#252;r Geringverdienende (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__mehr_netto_fuer_geringverdienende_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2875/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:09:51 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung f0cd5605-9318-42ac-8fdf-88480364612c auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>11. Trilaterale Wattenmeer-Konferenz - UNESCO-Weltnaturerbe w&#252;rdigt Schutz des Wattenmeeres</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__11_trilaterale_wattenmeer_konferenz_unesco_weltnaturerbe_wuerdigt_schutz_des_wattenmeeres/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2878/Inhalte.aspx</link><description>Mit dem Antrag w&#38;uuml;rdigen die Koalitionsfraktionen die besondere Bedeutung der Trilateralen Wattenmeer-Zusammenarbeit und die Errungenschaften der letzen Jahre, wie beispielsweise die Listung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe, den umfassenden Schutz des &#38;Ouml;kosystems und die erfolgreiche Modernisierung der Ausrichtung und der Strukturen der Kooperation. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf das Trilaterale Wattenmeerforum (Wadden Sea Forum, WSF) gesetzt. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Nutzergruppen, Verwaltungs- und Interessenvertretern sowie Naturschutzverb&#38;auml;nden, der als gemeinsame Plattform Wattenmeer themen&#38;uuml;bergreifend behandelt. Schwerpunkte des Forderungsteils sind die weitere Unterst&#38;uuml;tzung des Wattenmeerforums; damit verbunden ist der Aufruf zum Nutzen der Chancen, die sich durch die Listung als Weltnaturerbe ergeben, verkn&#38;uuml;pft mit der Forderung nach finanzieller Unterst&#38;uuml;tzung. Weiterhin wird die von den Niederlanden geforderte Ausdehnung der Particular Sensitive Sea Area (PSSA) Wattenmeer abgelehnt. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:14:43 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 23dcd618-8d30-47e5-b86f-3d9022d6f1b4 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Einsetzung eines Untersuchungsausschusses [Gorleben] (SPD, Linke, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__einsetzung_eines_untersuchungsausschusses_[gorleben]_(spd_linke_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2877/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:12:24 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 45126311-da62-463d-ab4b-dac20c594a8a auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Finanzplan des Bundes 2009 bis 2013</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__finanzplan_des_bundes_2009_bis_2013/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2893/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:52:45 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung cd487b40-5f9b-445b-99b0-007e8dfeb275 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Bemessung der Regels&#228;tze (SPD)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__bemessung_der_regelsaetze_(spd)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2879/Inhalte.aspx</link><description>Durch Urteil vom 9. Februar 2010 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung f&#38;uuml;r Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gew&#38;auml;hrleistung eines menschenw&#38;uuml;rdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG erf&#38;uuml;llen. Die Vorschriften bleiben bis zur Neuregelung, die der Gesetzgeber bis zum 31. Dezember 2010 zu treffen habe, weiter anwendbar. Der Gesetzgeber habe bei der Neuregelung auch einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherstellung eines unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarfs f&#38;uuml;r die nach &#38;sect; 7 SGB II Leistungsberechtigten vorzusehen, der bisher nicht von den Leistungen nach &#38;sect;&#38;sect; 20 ff. SGB II erfasst wird, zur Gew&#38;auml;hrleistung eines menschenw&#38;uuml;rdigen Existenzminimums jedoch zwingend zu decken sei. Bis zur Neuregelung durch den Gesetzgeber wurde angeordnet, dass dieser Anspruch nach Ma&#38;szlig;gabe der Urteilsgr&#38;uuml;nde unmittelbar aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG zu Lasten des Bundes geltend gemacht werden kann. In seinen Entscheidungsgr&#38;uuml;nden leitete das Bundesverfassungsgericht einen Anspruch auf Gew&#38;auml;hrleistung eines menschenw&#38;uuml;rdigen Existenzminimums erstmals direkt aus der Menschenw&#38;uuml;rdegarantie (Art. 1 Abs. 1 GG) in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) ab. Der Gesetzgeber habe diese Gew&#38;auml;hrleistung zu konkretisieren und stetig zu aktualisieren, dabei komme ihm ein Gestaltungsspielraum zu. Dieser Gestaltungsspielraum unterliege der Kontrolle des Bundesverfassungsgerichts in vier Schritten: 1. Verfolgung des Ziels: Sicherung eines menschenw&#38;uuml;rdigen Daseins, 2. Anwendung eines grunds&#38;auml;tzlich tauglichen Berechnungsverfahrens, 3. vollst&#38;auml;ndige Ermittlung der Tatsachengrundlage, 4. vertretbarer und transparenter Berechnungsvorgang. Das Bundesverfassungsgericht verwirft nicht die H&#38;ouml;he des Regelsatzes als solche, beanstandet jedoch in den Pr&#38;uuml;fungspunkten 3.) und 4.) das Verfahren seiner Festsetzung. Der Bedarf sei nicht konsequent ermittelt worden, weil erstens verschiedene Bedarfspositionen unber&#38;uuml;cksichtigt geblieben seien (z.B. Bildung), zweitens ohne n&#38;auml;here Begr&#38;uuml;ndung Abschl&#38;auml;ge vom statistisch ermittelten Grundbedarf vorgenommen worden seien (z.B. 15 Prozent bei Strom) und drittens Abschl&#38;auml;ge f&#38;uuml;r Luxusanschaffungen (z.B. Pelze, Ma&#38;szlig;kleidung) get&#38;auml;tigt wurden, ohne festzustellen, ob diese Positionen &#38;uuml;berhaupt Eingang in den statistischen Ausgangswert gefunden hatten. Der spezifische Bedarf eines Schulkindes (Schulb&#38;uuml;cher) sei insgesamt nicht ermittelt worden, der vorgenommene Abschlag vom Regelbedarf eines Erwachsenen sei daher von vornherein rechtsfehlerhaft. Schlie&#38;szlig;lich fehle es an einer Ausnahmebestimmung bei regelm&#38;auml;&#38;szlig;igem Sonderbedarf. Dem Gesetzgeber wurde aufgegeben, bis zum 31. Dezember 2010 eine Neuregelung zu schaffen, die erstens den Regelbedarf neu ermittelt (folgerichtige, bedarfsgerechte und nachvollziehbare Berechnungsmethode) und zweitens die Ausnahmem&#38;ouml;glichkeit eines Sonderbedarfs in atypischen Bedarfslagen anerkennt (zus&#38;auml;tzliche Zahlung bei Sonderbedarf). Die grunds&#38;auml;tzliche Heraufsetzung des Regelbedarfs ist nicht veranlasst, kann sich jedoch durch die neue Berechnung ergeben. Eine r&#38;uuml;ckwirkende Neufestsetzung der Zahlungen ist nicht geboten. Bis zur gesetzlichen Neuregelung k&#38;ouml;nnen Anspr&#38;uuml;che in Sonderbedarfsf&#38;auml;llen unmittelbar aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG abgeleitet und vor den Sozialbeh&#38;ouml;rden und -gerichten geltend gemacht werden. Zur Neuberechnung der Bedarfss&#38;auml;tze f&#38;uuml;r Kinder ist Voraussetzung, dass Datenmaterial vorliegt. Das ausgewertete Datenmaterial des Statistischen Bundesamtes wird erst im September 2010 zur Verf&#38;uuml;gung stehen. Das BMAS wird deshalb in einem ersten Schritt grunds&#38;auml;tzliche Fragen zum Verh&#38;auml;ltnis von finanzieller Leistung und Sach- und Dienstleistungen kl&#38;auml;ren. Dar&#38;uuml;ber hinaus wird auch zu entscheiden sein, inwieweit nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Pauschalisierungen sinnvoll und notwendig sind. Zudem muss auch der Frage nachgegangen werden, wie die unterschiedliche Umsetzung in den Bundesl&#38;auml;ndern vereinheitlicht werden kann. Das Prinzip, dass das SGB II dazu dienen soll, so schnell wie m&#38;ouml;glich wieder in Arbeit zu kommen, muss noch deutlicher werden als bisher. Die Umsetzungsfragen sind im Zusammenhang mit der SGB II-Strukturreform zu kl&#38;auml;ren. Hier ist abzuwarten, inwieweit die SPD sowohl im Bundesrat als auch im Bundestag bereit ist, mehr f&#38;uuml;r Optionskommunen zu tun. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:14:43 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 92593fb8-eaaf-444f-bac0-56a9e517ba8e auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Finanzieller Verbraucherschutz (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__finanzieller_verbraucherschutz_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2880/Inhalte.aspx</link><description>Die Finanzmarktkrise zeigt deutliche Spuren, nicht zuletzt durch ihre massiven Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Banken kommen ihrer Rolle als Dienstleister von Unternehmen und Privatpersonen nur noch bedingt nach. Finanz- und Realwirtschaft haben sich zu stark auseinander entwickelt. Durch Fehlentwicklungen und &#38;Uuml;bertreibungen auf dem Finanzmarkt haben Schieflagen negative Kettenreaktionen ausgel&#38;ouml;st, die in Zukunft zwingend zu vermeiden gilt.&#38;nbsp;Als Folge der Finanzmarktkrise mit all ihren negativen Auswirkungen gilt auch f&#38;uuml;r die CDU/CSU, dass eine Krise wie die vergangene ist in Zukunft auf jeden Fall zu vermeiden ist, und zwar durch eine neue harte Regulierung des Fi&#38;shy;nanzmarktes. Auch nach unserer Ansicht sind die Banken, die von den Ma&#38;szlig;nahmen des Staates profitiert haben, an den Kosten des Staates, der Steuerzahler also, zu beteiligen. &#38;nbsp;Daher sind alle Ma&#38;szlig;nahmen intensiv und z&#38;uuml;gig pr&#38;uuml;fen. Hierzu geh&#38;ouml;ren auch Ma&#38;szlig;nahmen zur Verbesserung des Verbraucherschutzes.&#38;nbsp;Im Koalitionsvertrag hei&#38;szlig;t es:Wir wollen ein konsistentes Finanzdienstleistungsrecht schaffen, damit Verbraucher in Zukunft besser vor vermeidbaren Verlusten und falscher Finanzberatung gesch&#38;uuml;tzt werden. Ein angemessener Anlegerschutz gegen unseri&#38;ouml;se Produktanbieter und Falschberatung wird prinzipiell unabh&#38;auml;ngig davon gew&#38;auml;hrleistet, welches Produkt oder welcher Vertriebsweg vorliegt. Die Haftung f&#38;uuml;r Produkte und Vertrieb soll versch&#38;auml;rft werden. Wir wollen deshalb die Anforderungen an Berater und Vermittler insbesondere in Bezug auf Qualifikation, Registrierung, und Berufshaftpflicht in Anlehnung an das Versicherungsvermittlergesetz vereinheitlichen. Kein Anbieter von Finanzprodukten soll sich der staatlichen Finanzaufsicht entziehen k&#38;ouml;nnen. Die Kunden m&#38;uuml;ssen die wesentlichen Bestandteile einer Kapitalanlage, s&#38;auml;mtliche Kosten und Provisionen einschlie&#38;szlig;lich R&#38;uuml;ckverg&#38;uuml;tungen schnell erkennen k&#38;ouml;nnen. &#38;nbsp;Wir pr&#38;uuml;fen die Einrichtung einer unabh&#38;auml;ngigen Stiftung f&#38;uuml;r Finanzprodukte nach dem Muster der Stiftung Warentest. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:14:43 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 90e9323e-cc15-4071-8090-ece7ab23f08a auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>ELENA aussetzen und Daten&#252;bermittlung strikt begrenzen (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__elena_aussetzen_und_datenuebermittlung_strikt_begrenzen_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2881/Inhalte.aspx</link><description>ELENA steht f&#252;r Elektronischer Entgeltnachweis. Sinn und Zweck des Verfahrens ist es, die heute schon in Papierform notwendigen Bescheinigungen der Arbeitgeber f&#252;r die Beantragung von Sozialleistungen durch elektronische Meldungen zu ersetzen. In einer Pilotphase ab 2010 werden zun&#228;chst nur Daten elektronisch erhoben und eingepflegt. Ab 2012 sollen insgesamt f&#252;nf Bescheinigungen, die f&#252;r die Beantragung von drei Sozialleistungen - Elterngeld, Wohngeld und Arbeitslosengeld I - erforderlich sind, elektronisch ersetzt werden. Diese machen rund 80 Prozent aller Bescheinigungen aus. Eine z&#252;gige Ausweitung auf weitere Bescheinigungen ist vorgesehen. Koalitionsvertrag: „Die von Arbeitgebern auszustellenden Bescheinigungen und Entgeltnachweise werden bis sp&#228;testens 2015 in ein elektronisches Verfahren &#252;berf&#252;hrt.“

Die rein finanziellen Nettoeinsparungen allein auf Arbeitgeberseite werden laut Normenkontrollrat (NKR) ca. 85 Mio. Euro pro Jahr betragen. Jede weitere Bescheinigung, die in das Verfahren aufgenommen wird, bedeutet eine weitere Entlastung von 5 Mio. Euro pro Jahr. Das klare Ziel der Union ist dabei, das Verfahren m&#246;glichst rasch auszubauen. Dar&#252;ber hinaus entlastet ELENA die Besch&#228;ftigten und die Leistungsbeh&#246;rden in vielerlei Hinsicht bei der Beantragung, Pr&#252;fung, Berechnung und Gew&#228;hrung von Sozialleistungen.
Das ELENA-Verfahren ist sicher. Die Daten werden zweimal verschl&#252;sselt - bei der &#220;bertragung durch den Arbeitgeber und bei der Speicherung. Der Bundesdatenschutzbeauftragte allein verwaltet den Hauptschl&#252;ssel f&#252;r die Zentrale Speicherstelle (ZSS). Beim Abruf gilt das sogenannte "Doppelschl&#252;sselprinzip"; er ist also nur im Zusammenwirken zwischen Antragsteller und Mitarbeiter in der Beh&#246;rde m&#246;glich, der den jeweiligen Antrag bearbeitet. Dabei muss sowohl der Antragsteller als auch der Mitarbeiter in der Beh&#246;rde seine pers&#246;nliche elektronische Signaturkarte einsetzen. Fehlt eine dieser Karten, ist ein Abruf nicht m&#246;glich. Sogar Beh&#246;rdenmitarbeiter haben ohne Mitwirken des Antragsstellers keinen Zugriff auf die Daten. Bei der zentralen Datenspeicherung ist ein weiterer Schutz eingebaut: Auch in der ZSS liegen die Daten nur verschl&#252;sselt und pseudonymisiert vor. Sie sind dort beispielsweise nicht unter einem Namen oder einer Versicherungs- bzw. Verfahrensnummer auffindbar. 
Alle Daten die jetzt im ELENA-Verfahren erhoben werden, wurden zuvor in Papierform erhoben. Es handelt sich dabei um die f&#252;r die Beantragung der Sozialleistung notwenigen Daten aus den jeweiligen SGBs. Die Teilnahme an Streiks gilt im Rahmen von Entgeltbescheinigungen f&#252;r die Beantragung von Sozialleistungen u.U. als Fehlzeit, also als Tage, an denen kein Entgelt an den Arbeitnehmer gezahlt worden ist. Fehlzeiten werden bislang in der Arbeitsbescheinigung nach § 312 SGB III und damit f&#252;r den Antrag auf Arbeitslosengeld erhoben. Sie werden bei der Entscheidung ben&#246;tigt, ob und in welcher H&#246;he ein Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht oder nicht, u.a. spielen dabei auch die Rechtm&#228;&#223;igkeit des Streiks, Aussperrungen seitens der Arbeitgeber etc. eine Rolle. Dabei sind f&#252;r den Antrag auf Arbeitslosengeld die letzten 52 Wochen vor Arbeitslosmeldung ma&#223;geblich. Dies hei&#223;t, dass die Angaben &#252;ber die Fehlzeiten 52 Wochen nach der monatlichen Meldung wieder gel&#246;scht werden.
Der (jetzige) AK ELENA hatte „Gemeinsame Grunds&#228;tze“ f&#252;r die Gestaltung und &#220;bermittlung der ELENA-Datens&#228;tze entwickelt, gr&#246;&#223;tenteils bereits als das Verfahren unter der rot-gr&#252;nen Bundesregierung noch JobCard hie&#223;.</description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:14:43 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung a1ba30dc-f9c6-4aaa-8164-07f8c93ac158 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Soziales Europa (SPD, Linke, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__soziales_europa_(spd_linke_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2882/Inhalte.aspx</link><description>Die drei Antr&#38;auml;ge der Oppositionsfraktionen von SPD, Gr&#38;uuml;nen und der Fraktion DIE LINKE befassen sich mit dem Konzept EU 2020, das die spanische Ratspr&#38;auml;sidentschaft zu einem zentralen Thema ihres Arbeitsprogramms im ersten Halbjahr 2010 gemacht hat. Bei EU 2020 handelt es sich um ein Nachfolgekonzept der Lissabon-Strategie aus dem Jahre 2000, mit dem die Europ&#38;auml;ische Union Reformen auf den Weg bringen wollte, die sie zum wettbewerbsst&#38;auml;rksten, wissensbasierten Wirtschafts- und forschungsraum der Welt machen sollte, die aber an ihren &#38;uuml;berambitionierten Zielen ebenso wie an der geringen Bereitschaft der Mitgliedsstaaten zur Durchsetzung der notwendigen Reformen gescheitert ist. Der informelle Europ&#38;auml;ische Rat hat auf seiner Sitzung am 11. Februar 2010 die neue EU-Strategie 2020 auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs diskutiert, ohne dass bereits konkrete Ergebnisse auf den Tisch gelegt wurden.</description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:17:59 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 307b3451-3450-4180-8c04-b6f541b2ba6e auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Menschenrechte in Lateinamerika (Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__menschenrechte_in_lateinamerika_(gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2883/Inhalte.aspx</link><description>Der Antrag nimmt Bezug auf die menschenrechtlichen Situationen in den L&#38;auml;ndern Lateinamerikas: Kolumbien, Peru, Chile, Honduras, Kuba und Venezuela. In allen benannten Staaten ist die menschenrechtliche Lage defizit&#38;auml;r. Innerhalb des Antrages wird auch auf die Wahlen in Honduras eingegangen. Seit dem Putsch gegen Pr&#38;auml;sident Manuel Zelaya am 28. Juni 2009, kam es zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen. Unter anderem werden Presse- und Meinungsfreiheit erheblich eingeschr&#38;auml;nkt, es kam zu Gewalt durch Sicherheitskr&#38;auml;fte gegen&#38;uuml;ber Demonstranten und willk&#38;uuml;rlichen Verhaftungen. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:17:59 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung d012e23a-b030-42c2-8c38-a3fcf394db0c auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Sozialpolitik (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__sozialpolitik_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2884/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:17:59 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung a00c283b-e521-492d-a2b1-13b6e9995c59 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Kinderl&#228;rm - Kein Grund zur Klage (SPD)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__kinderlaerm_kein_grund_zur_klage_(spd)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2894/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:58:46 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 523d4b6c-de6a-4161-b823-07a11d699774 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Gewerbesteuer / Kommunalfinanzen (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__gewerbesteuer_kommunalfinanzen_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2885/Inhalte.aspx</link><description>Mit dem Antrag fordert DIE LINKE die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf zur Ersetzung der Gewerbesteuer durch eine Gemeindewirtschaftsteuer vorzulegen. Gerade mit der vorgeschlagenen Ausweitung der substanzbesteuernden Elemente w&#38;uuml;rden die Unternehmen derart massiv belastet, dass zahllose Insolvenzen mit entsprechenden Arbeitsplatzverlusten und Steuermindereinnahmen die Folge w&#38;auml;re. Gerade in der aktuellen Krise h&#38;auml;tte eine solche Ma&#38;szlig;nahme geradezu verheerende Wirkungen. Unser Ziel muss es vielmehr sein, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass wir rasch wieder mit dem Aufstieg aus der konjunkturellen Talsohle beginnen k&#38;ouml;nnen. Nur so wird es uns gelingen, dass die Unternehmen die Krise meistern und damit auch die Arbeitspl&#38;auml;tze erhalten bleiben, dass neue Arbeitspl&#38;auml;tze entstehen, dass sich Arbeit lohnt, dass also mehr Netto vom Brutto bleibt, dass &#38;uuml;ber dann nat&#38;uuml;rlich auch h&#38;ouml;here staatliche Einnahmen mehr Investitionen in Bildung oder in Unterst&#38;uuml;tzung f&#38;uuml;r Bed&#38;uuml;rftige erfolgen k&#38;ouml;nnen. Auf den Punkt gebracht: Nur so wird es uns gelingen, dass Deutschland gest&#38;auml;rkt aus der Krise hervorgeht. Wenn wir das schaffen, werden dann nat&#38;uuml;rlich auch die Kommunen wieder &#38;uuml;ber gr&#38;ouml;&#38;szlig;ere finanzielle Spielr&#38;auml;ume verf&#38;uuml;gen. Damit das rasch gelingt, setzt sich der Bund auch ganz besonders f&#38;uuml;r die Kommunen ein. Allein im Rahmen des Konjunkturpaktes II flie&#38;szlig;en vom Bund 10 Mrd. &#38;euro; in die St&#38;auml;dte und Gemeinden. Auch haben wir im Koalitionsvertrag vereinbart, dass wir eine Kommission zur Erarbeitung von Vorschl&#38;auml;gen zur Neuordnung der Gemeindefinanzierung einsetzen werden. Diese soll auch den Ersatz der Gewerbesteuer durch einen h&#38;ouml;heren Anteil an der Umsatzsteuer und einen kommunalen Zuschlag auf die Einkommen- und K&#38;ouml;rperschaftsteuer mit eigenem Hebesatz pr&#38;uuml;fen. Dieses wichtige Vorhaben hat die christlich-liberale entschlossen angepackt. Am 24. Februar 2010 hat die Bundesregierung die Einsetzung einer solchen Kommission unter Vorsitz unseres Finanzministers Dr. Wolfgang Sch&#38;auml;uble beschlossen. Die konstituierende Sitzung findet am 4. M&#38;auml;rz 2010 statt. </description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:17:59 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 6917ed7b-b2e9-4fef-8a93-8ad742a794b2 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Regierungsbefragung</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__regierungsbefragung/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2867/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:06:17 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 7e0b3343-d444-4385-beb3-38687d0bbb51 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Fragestunde</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__fragestunde/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2868/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:06:17 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung f979481f-6e86-40ad-b077-13f2004f0fb8 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Aktuelle Stunde: Notwendigkeit einer einheitlichen Praxis beim Kauf von Steuer-CDs</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__aktuelle_stunde_notwendigkeit_einer_einheitlichen_praxis_beim_kauf_von_steuer_cds/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2891/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:13:16 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung bf8ad5fe-87d0-409c-b2c8-6599d8f262c1 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkr&#228;fte an dem Einsatz einer Internationalen Sicherheitsunterst&#252;tzungstruppe in Afghanistan (International Security Assistance Force, ISAF)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__fortsetzung_der_beteiligung_bewaffneter_deutscher_streitkraefte_an_dem_einsatz_einer_internationalen/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2859/Inhalte.aspx</link><description>Die Bundesregierung hat am 9.2. &#38;ndash; vorbehaltlich der konstitutiven Zustimmung des Deutschen Bundestages &#38;ndash; die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkr&#38;auml;fte an der NATO-gef&#38;uuml;hrten Internationalen Sicherheitsunterst&#38;uuml;tzungstruppe in Afghanistan beschlossen. Die hierf&#38;uuml;r vorgesehenen Kr&#38;auml;fte k&#38;ouml;nnen bis zum 28. Februar 2011 eingesetzt werden, solange eine Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und die konstitutive Zustimmung des Deutschen Bundestages vorliegen. F&#38;uuml;r die Beteiligung an ISAF in Afghanistan sind bis zu 5.350 Soldatinnen und Soldaten mit entsprechender Ausr&#38;uuml;stung vorgesehen, d.h. eine Erh&#38;ouml;hung um 850. Von den insgesamt 5.350 Soldatinnen und Soldaten sind 350 als flexible Reserve vorgesehen, insbesondere um auf besondere Situationen, zum Beispiel bei der Absicherung der Parlamentswahlen, angemessen reagieren zu k&#38;ouml;nnen. Sie wird jeweils zeitlich befristet und auf die jeweilige Aufgabe ausgerichtet. Um eine realistische Abzugsperspektive und eine zeitnahe &#38;bdquo;&#38;Uuml;bergabe in Verantwortung&#38;ldquo; zu erreichen, sollen die Anstrengungen im Bereich Aufbau und Ausbildung der afghanischen Sicherheitskr&#38;auml;fte signifikant erh&#38;ouml;ht werden. Deutschland wird seinen Beitrag hierzu leisten, die Anstrengungen f&#38;uuml;r den Aufbau und die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskr&#38;auml;fte nachhaltig erh&#38;ouml;hen und den Schwerpunkt seines milit&#38;auml;rischen Engagements k&#38;uuml;nftig noch st&#38;auml;rker auf den Schutz der afghanischen Bev&#38;ouml;lkerung und die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskr&#38;auml;fte legen. Diese Schwerpunktverschiebung wird zu einem wesentlichen Teil durch Neuausrichtung und Umstrukturierung innerhalb des gegenw&#38;auml;rtigen Mandatsrahmens vorgenommen werden.</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:27:14 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung cd9471d6-660f-4116-8eb6-add84c8af923 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Erneuerbare Energien (SPD, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__erneuerbare_energien_(spd_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2860/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:27:14 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 559b517e-597f-4c7f-beba-031354fb44e6 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>50. Jahresbericht des Wehrbeauftragten</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__50_jahresbericht_des_wehrbeauftragten/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2866/Inhalte.aspx</link><description>Neben M&#228;ngeln und Kritik macht der Wehrbeauftragte in seinem Bericht Vorschl&#228;ge zur Verbesserung und Weiterentwicklung von Ausr&#252;stung, Ausbildung, Einsatzf&#228;higkeit und Innerer F&#252;hrung. Im Schwerpunkt befasst sich sein diesj&#228;hriger Bericht mit der Ausstattung der Truppe und dem Sanit&#228;tsdienst. Im Weiteren nennt der Wehrbeauftragte Voraussetzungen f&#252;r eine Verbesserung der Attraktivit&#228;t der Bundeswehr und des Soldatenberufes. Dazu geh&#246;re zuallererst die Vereinbarkeit von Familie und Dienst. Abschlie&#223;end verweist der Wehrbeauftragte darauf, dass die Bundesrepublik in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiert. Den wenigsten Mitb&#252;rgerinnen und Mitb&#252;rgern sei allerdings bewusst, dass diese l&#228;ngste Friedensperiode in der deutschen Geschichte auch deshalb m&#246;glich war, weil die Soldatinnen und Soldaten unserer Bundeswehr diese Demokratie gesichert haben. Daf&#252;r sei den Angeh&#246;rigen der Bundeswehr zu danken. Der Wehrbeauftragte bedauert in diesem Zusammenhang, dass der Auftrag der Soldatinnen und Soldaten in der &#214;ffentlichkeit als Selbstverst&#228;ndlichkeit wahrgenommen werde und dass die soziale Anerkennung des soldatischen Dienstes in der Gesellschaft nicht hinreichend gew&#252;rdigt werde. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Bericht des Wehrbeauftragten ist ein M&#228;ngelbericht, keine Zustandsbeschreibung. Daher dominieren in der Regel die negativen Aspekte. Soweit es die materielle Ausstattung der Truppe betrifft, m&#252;ssen die Bem&#252;hungen intensiviert fortgesetzt werden. Wir teilen die Einsch&#228;tzung, dass bei der Ausstattungstiefe mit gesch&#252;tzten Fahrzeugen Bedarf besteht. In den vergangenen Jahren hat sich Beachtliches getan, insbesondere was die Ausstattung im Einsatz angeht. Aber gerade an Heimatstandorten muss eine dichtere Materialdecke f&#252;r die Ausbildung geschaffen werden. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Alarmierend ist die Situation im Sanit&#228;tsdienst, wo es aufgrund der Einsatzbelastung des Personals zur Abwanderung von &#196;rzten und somit zu erheblichen Engp&#228;ssen bei der Regeneration kommt. Diese Probleme wurden von der Politik fr&#252;hzeitig erkannt. Deswegen haben wir mit dem Dienstrechtsneuordnungsgesetz, das Ende 2008 im Deutschen Bundestag verabschiedet wurde, deutliche Schritte unternommen, um die Attraktivit&#228;t des Sanit&#228;tsdienstes zu steigern und der Abwanderung von &#196;rzten entgegenzuwirken. &#196;hnliche Ma&#223;nahmen wurden beispielsweise bei Piloten und Kommandosoldaten ergriffen, um auch f&#252;r diese besonders belasteten Soldaten die Attraktivit&#228;t des Dienstes in den Streitkr&#228;ften zu steigern. Der ebenfalls erh&#246;hte Auslandsverwendungszuschlag soll au&#223;erdem helfen, die Zusatzbelatzungen, die durch einen Auslandseinsatz entstehen, bei allen Soldatinnen und Soldaten zu mildern. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zu Recht hebt der Bericht auch die Vereinbarkeit von Dienst und Familie als wesentliches Attraktivit&#228;tsmerkmal hervor. Auch hier haben wir bereits verschiedene Initiativen in Gang gesetzt, um Verbesserungen zu erreichen. Die Vereinbarkeit von Familie und Dienst wird aus unserer Sicht f&#252;r die Akzeptanz der Streitkr&#228;fte weiter an Relevanz gewinnen.</description><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:07:11 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 818b9915-cdda-4e17-a013-584d7247757d auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Datenschutz f&#252;r Besch&#228;ftigte (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__datenschutz_fuer_beschaeftigte_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2862/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:28:25 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung fc0ad545-82f1-4338-9e49-dc148d0e0b04 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Optionszwang im Staatsangeh&#246;rigkeitsrecht (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__optionszwang_im_staatsangehoerigkeitsrecht_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2863/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:29:27 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 57969160-7d49-4b33-8664-171d6ae386f2 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Bericht &#252;ber die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__bericht_ueber_die_wohnungs__und_immobilienwirtschaft_in_deutschland/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2843/Inhalte.aspx</link><description>Gem&#38;auml;&#38;szlig; Auftrag des Deutschen Bundestages hat die Bundesregierung im Juni 2009 erstmals einen Bericht &#38;uuml;ber die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Der Berichtsantrag ist auf Initiative der CDU/CSU-Fraktion innerhalb der damaligen Koalition erarbeitet worden. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat eine gro&#38;szlig;e Bedeutung f&#38;uuml;r die Volkswirtschaft. Immobilien machen rund 86 Prozent des Anlageverm&#38;ouml;gens und die H&#38;auml;lfte der Privatverm&#38;ouml;gen aus. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft steht seit einiger Zeit tief greifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ver&#38;auml;nderungen gegen&#38;uuml;ber. Wichtige Herausforderungen sind die zunehmende Internationalisierung der Wirtschafts- und Finanzm&#38;auml;rkte, die verst&#38;auml;rkte Regionalisierung der Wohnungsm&#38;auml;rkte sowie der Klimawandel und die demografische Entwicklung in Deutschland. Um diese Herausforderungen erfolgreich zu bew&#38;auml;ltigen, sind integrative Handlungsans&#38;auml;tze in der Raumordnungs-, Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik unverzichtbar. Der Bericht geht daher auch auf aktuelle Entwicklungen in diesen Politikfeldern ein. Die Wohnungsversorgung in Deutschland ist gut. Trotz r&#38;uuml;ckl&#38;auml;ufiger Neubaut&#38;auml;tigkeit sind die Wohnungsm&#38;auml;rkte weitgehend entspannt. Die Wohnungsbauinvestitionen verlagern sich zunehmend auf Ma&#38;szlig;nahmen im Bestand. Dieser ist daher verst&#38;auml;rkt in den Mittelpunkt der Wohnungspolitik ger&#38;uuml;ckt. Wichtige Handlungsfelder hierbei sind die energetische Sanierung des Wohnungsbestandes und die Anpassung an die Bed&#38;uuml;rfnisse der im Zuge des demografischen Wandels stark wachsenden Zahl &#38;auml;lterer Menschen. Dem Geb&#38;auml;udebereich, auf den 20 Prozent der CO2-Emmissionen entfallen, kommt eine Schl&#38;uuml;sselrolle bei der Umsetzung der klimapolitischen Ziele vor. Dazu hat die Bundesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzprogramms ein Ma&#38;szlig;nahmenpaket verabschiedet, das entsprechende ordnungspolitische Anforderungen formuliert, f&#38;ouml;rderpolitische Anreize setzt und umfassende Informationen bereitstellt. Zentrales Ziel der Politik der Bundesregierung im Bereich Wohnungswesen und St&#38;auml;dtebau ist neben einer geordneten st&#38;auml;dtebaulichen Entwicklung die Versorgung der Bev&#38;ouml;lkerung mit bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum. Daher bildet auch bei entspannten Wohnungsm&#38;auml;rkten die soziale Sicherung des Wohnens einen Schwerpunkt der Wohnungspolitik. Wesentliche Instrumente sind das Wohngeld, das zum 1. Januar 2009 reformiert und deutlich erh&#38;ouml;ht wurde, und die &#38;Uuml;bernahme der Kosten der Unterkunft und Heizung im Rahmen der Grundsicherung. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ist eine Wachstumsbranche. In der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise erweist sich die Branche als stabilisierender Faktor. Insgesamt weist der deutsche Wohnungsmarkt im internationalen Vergleich langfristig eine hohe Stabilit&#38;auml;t auf und bietet weitere Wachstumschancen. </description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung a13362af-e226-43ce-a1b6-7ffb4e07aa67 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Gestaltung der Grundsicherung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__gestaltung_der_grundsicherung_nach_dem_urteil_des_bundesverfassungsgerichts/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2844/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 818d3fde-ac20-49e4-8998-08d582b9bff3 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Abschlie&#223;ende Beratungen ohne Aussprache / &#220;berweisungen im vereinfachten Verfahren</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__abschliessende_beratungen_ohne_aussprache_ueberweisungen_im_vereinfachten_verfahren/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2845/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 24cefcd2-ebcf-4eb0-9864-b4e86395dea8 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>EU-Ratingverordnung / Finanzaufsicht</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__eu_ratingverordnung_finanzaufsicht/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2846/Inhalte.aspx</link><description>Das in erster Lesung zur Beratung anstehende Ausf&#252;hrungsgesetz zur EU-Ratingverordnung soll zur besseren Aufsicht &#252;ber Ratingagenturen beitragen. Den Ratingagenturen wird in der Finanzmarktkrise ein folgenreiches Versagen zum Vorwurf gemacht, da sie die schlechte Marktlage nicht fr&#252;h genug in ihren Ratings zum Ausdruck gebracht und bei Zuspitzung der Krise diese nicht rechtzeitig angepasst haben. So wurde ein System der vermeintlichen Sicherheit geschaffen, das es zuk&#252;nftig auszuschlie&#223;en gilt.</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 3ce939f6-9dc0-435b-acaa-8fa5b05605e0 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Infrastrukturfinanzierung (SPD)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__infrastrukturfinanzierung_(spd)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2847/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:02:46 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 7cb1746a-3a8e-4748-992b-c22a35f99e54 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Kulturtourismus in Deutschland st&#228;rken</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__kulturtourismus_in_deutschland_staerken/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2865/Inhalte.aspx</link><description>Ziel des Antrages der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Kulturtourismus in Deutschland st&#228;rken ist es, das reichhaltige kulturelle Angebot in Deutschland besser f&#252;r den Kulturtourismus nutzbar zu machen. Die Bundesregierung wird aufgefordert, zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Kultur- und der Tourismusbranche beizutragen und mangelndes gegenseitiges Verst&#228;ndnis abzubauen zu helfen. Vorgeschlagen werden u. a. ein gemeinsames Kulturtourismuskonzept, die Auslobung eines Wettbewerbs "Kulturregion Deutschland" und die Schaffung einer Plattform f&#252;r kulturtouristisches Marketing.</description><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:02:53 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 083764fa-0362-4e5a-b253-32f50fc2f5ea auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Boni-Steuer f&#252;r die Finanzbranche (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__boni_steuer_fuer_die_finanzbranche_(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2849/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:05:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung ee03008c-ff77-4c35-a89a-e4116bc0d919 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Kraftfahrzeugsteuergesetz (&#220;bertragung von Ertragshoheit und Verwaltungskompetenz an den Bund)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__kraftfahrzeugsteuergesetz_(uebertragung_von_ertragshoheit_und_verwaltungskompetenz_an_den_bund)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2848/Inhalte.aspx</link><description>In erster Lesung beraten wir das F&#252;nfte Gesetz zur &#196;nderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes. Im Wesentlichen handelt es sich um technische Anpassungen, die in Folge der &#220;bertragung der Kraftfahrzeugsteuer auf den Bund, der Umsetzung EU-rechtlicher Vorgaben sowie verwaltungstechnischer Vereinfachungen vorgenommen werden.</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:02:46 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung e8cc9058-d497-4af9-9269-76ba40c17936 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Bek&#228;mpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen (SPD, Linke, B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__bekaempfung_der_kinderpornographie_in_kommunikationsnetzen_(spd_linke_b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2851/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:05:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 4060cad4-370c-44cc-ae82-32490db16165 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Errichtung des IT-Planungsrats</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__errichtung_des_it_planungsrats/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2852/Inhalte.aspx</link><description>Die F&#38;ouml;deralismuskommission II hat in ihrer abschlie&#38;szlig;enden Sitzung vom 5. M&#38;auml;rz 2009 ein neues System der Bund-L&#38;auml;nder-Zusammenarbeit im Bereich der &#38;ouml;ffentlichen Informationstechnik beschlossen. Wichtige Eckpfeiler dieses Beschlusses wurden seitdem bereits umgesetzt: Im August diesen Jahres hielt mit Artikel 91c des Grundgesetzes die Informationstechnik als eine der bedeutsamsten Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts Einzug in die deutsche Verfassung. Wenig sp&#38;auml;ter trat das Gesetz &#38;uuml;ber die Verbindung der informationstechnischen Netze des Bundes und der L&#38;auml;nder in Kraft. Mit dem heute von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzesentwurf wird diese Entwicklung abgeschlossen und die dritte und letzte von der F&#38;ouml;deralismuskommission II beschlossene Ma&#38;szlig;nahme umgesetzt: der IT-Staatsvertrag zur Ausf&#38;uuml;hrung von Artikel 91c des Grundgesetzes. Mit dem IT-Staatsvertrag, der am 1. April 2010 in Kraft treten soll, wird der IT-Planungsrat als neues Steuerungsgremium der Bund/L&#38;auml;nder-Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnik eingerichtet. Der IT-Planungsrat l&#38;ouml;st die bisherigen Gremien &#38;bdquo;Arbeitskreis der Staatssekret&#38;auml;re f&#38;uuml;r E-Government in Bund und L&#38;auml;ndern&#38;quot; und &#38;bdquo;Kooperationsausschuss von Bund und L&#38;auml;ndern f&#38;uuml;r automatisierte Datenverar&#38;not;beitung&#38;quot; sowie deren Untergremien ab und tritt in deren Rechtsnachfolge ein. Der IT-Planungsrat wird ab April 2010 als das zentrale Gremium der IT-Steuerung von Bund und L&#38;auml;ndern     die Zusammenarbeit von Bund und L&#38;auml;ndern in Fragen der Informationstechnik koordinieren,     fachunabh&#38;auml;ngige und fach&#38;uuml;bergreifende IT-Interoperabilit&#38;auml;ts- und IT-Sicherheitsstandards beschlie&#38;szlig;en,     E-Government-Projekte steuern und     Aufgaben f&#38;uuml;r das Verbindungsnetz nach Ma&#38;szlig;gabe des IT-NetzG &#38;uuml;bernehmen.     &#38;nbsp;Damit konkretisiert der IT-Staatsvertrag den Grundgedanken des neuen Artikels 91c des Grundgesetzes, die gegenw&#38;auml;rtig noch bestehenden IT-Gremien- und Entscheidungsstrukturen zu vereinfachen, effektiver auszugestalten und somit den Bed&#38;uuml;rfnissen des schnellen technischen Fortschritts anzupassen. </description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:05:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 30970bac-a3ca-40a2-8e61-92630d2ea0ee auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Carsharing (SPD)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__carsharing_(spd)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2853/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:06:25 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung d52aec3e-ae3d-4912-9d67-4bab06eec3a1 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Luftqualit&#228;tsstandards und Emissionsh&#246;chstmengen</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__luftqualitaetsstandards_und_emissionshoechstmengen/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2854/Inhalte.aspx</link><description>Der Verordnungsentwurf dient der Umsetzung der EU-Richtlinie &#252;ber Luftqualit&#228;t und saubere Luft f&#252;r Europa in deutsches Recht, soweit die Umsetzung nicht durch Gesetz erfolgt. Er fasst zudem bestehende Luftqualit&#228;tsregelungen der 22. und 33. BImSchV (Immissionswerte, Emissionsh&#246;chstmengen, Regelungen zur Beurteilung und Kontrolle der Luftqualit&#228;t, zur Luftreinhalteplanung und zur Information der &#214;ffentlichkeit) zusammen und trifft f&#252;r besonders gesundheitssch&#228;dliche Feinst&#228;ube mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer erstmals immissionsseitige Festlegungen (u.a. Ziel- und Grenzwerte, nationale Reduktionsziele bzw. nationale Reduktionsverpflichtungen).</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:06:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 2b79738f-cd39-4ccd-97b6-55f3c5ae822f auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Kulturelle Infrastruktur  (Linke)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__kulturelle_infrastruktur__(linke)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2855/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:08:22 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung f885cb50-d85b-4cef-bd76-73c0f5632184 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Direktzahlungen-Verpflichtungen</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__direktzahlungen_verpflichtungen/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2856/Inhalte.aspx</link><description>Mit dem &#38;Auml;nderungsgesetz soll das Direktzahlungen-Verpflichtungengesetz an &#38;Auml;nderungen in den zugrundeliegendenen europ&#38;auml;ischen Verordnungen angepasst werden. Inhaltlich geht es dabei insbesondere um     die formale Umsetzung der neuen Cross-Compliance-Verpflichtungen im Bereich Wasserbewirtschaftung und Gew&#38;auml;sserschutz und um     die Einbeziehung bestimmter Beihilfen im Weinsektor in den Anwendungsbereich des Gesetzes. Dabei wird das EU-Recht 1:1 umgesetzt. Daneben wird eine Klarstellung in Bezug auf den Erhalt von. Dauergr&#38;uuml;nland vorgenommen und die im Gesetz enthaltene Verordnungserm&#38;auml;chtigung im Sinne einer Verfahrenserleichterung ge&#38;auml;ndert (Ministerverordnung mit Einvernehmen des BMU und des BMF statt Regierungsverordnung). </description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:08:22 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 21c5a159-112c-471a-8c54-ab7a49457e6d auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>K&#252;ndigungsfristen bei Arbeitsverh&#228;ltnissen (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__kuendigungsfristen_bei_arbeitsverhaeltnissen_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2857/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:08:58 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung ba3d1587-9532-47e6-814e-b6e51e7cfb75 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Telemedien&#228;nderungsgesetz</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__telemedienaenderungsgesetz/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2858/Inhalte.aspx</link><description>Der Gesetzentwurf dient der 1:1-Umsetzung der Audiovisuelle-Mediendienste-Richtlinie (RL 2007/65/EG), die die Vorgaben der bisherigen Fernsehrichtlinie auf fernseh&#38;auml;hnliche Online-Dienste (audiovisuelle Mediendienste auf Abruf) ausgeweitet hat.&#38;nbsp;Die Richtlinie aktualisiert die Vorschriften f&#38;uuml;r die audiovisuelle Branche und schafft einen umfassenden Rechtsrahmen, der s&#38;auml;mtliche audiovisuellen Mediendienste abdeckt. Sie erfasst damit neben den Fernsehdiensten nunmehr auch die audiovisuellen Mediendienste auf Abruf. Insbesondere bei den audiovisuellen Mediendiensten auf Abruf will die Gemeinschaft die Rechtssicherheit verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen.&#38;nbsp;Bei den audiovisuellen Mediendiensten auf Abruf handelt es sich um Telemedien, deren Hauptzweck dann besteht, Filme zum individuellen Abruf bereitzuhalten (z. B, Online-Videotheken)&#38;nbsp;Die vorgeschlagenen &#38;Auml;nderungen im Telemediengesetz (TMG) beziehen sich auf folgende Punkte:    Es bedarf einer erg&#38;auml;nzenden Regelung zum Geltungsbereich der Bestimmungen f&#38;uuml;r audiovisuelle Mediendienste auf Abruf.    Die Richtlinie enth&#38;auml;lt spezifische Regelungen, wo ein Diensteanbieter, der audiovisuelle Mediendienste bereit h&#38;auml;lt, als niedergelassen anzusehen ist. Diese Vorgaben werden im Hinblick auf audiovisuelle Mediendienste auf Abruf im TMG umgesetzt.    Das TMG ben&#38;ouml;tigt eine Begriffsbestimmung f&#38;uuml;r audiovisuelle Mediendienste auf Abruf entsprechend den Vorgaben der Richtlinie Die L&#38;auml;nder werden im Rundfunkstaatsvertrag eine inhaltsgleiche Regelung treffen.&#38;nbsp;Im Hinblick auf Fernsehdienste und die inhaltlichen Anforderungen bei audiovisuellen Mediendiensten auf Abruf erfolgt die Umsetzung der Richtlinie im Rundfunkstaatsvertrag. Der &#38;Auml;nderungsstaatsvertrag ist bereits von den Ministerpr&#38;auml;sidenten unterzeichnet und soll nach seiner Ratifikation durch die Landesparlamente zum 01. April 2010 in Kraft treten.</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:09:21 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung fbbf70f8-ca14-4b61-a200-f880a67fbc12 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Regierungsbefragung</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__regierungsbefragung/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2841/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung a3561424-5370-472d-8615-a2e611746c92 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Fragestunde</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__fragestunde/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2842/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:01:34 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung 21b2c90c-1d48-4993-8b80-5e98b5bf4f70 auf www.cducsu.de</guid></item><item><title>Aktuelle Stunde zur Sozialpolitik der Bundesregierung (B'90/Gr&#252;ne)</title><link>http://www.cducsu.de/Titel__aktuelle_stunde_zur_sozialpolitik_der_bundesregierung_(b'90_gruene)/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__12/InhaltID__2864/Inhalte.aspx</link><description></description><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:01:50 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">Meldung b9e25959-103c-4c70-b538-b6f8575157b3 auf www.cducsu.de</guid></item></channel></rss>