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  • Dr. Stefan Kaufmann: Eine der für mich größten Sängerinnen aller Zeiten ist tot: Whitney Houston. Ihre Musik aber wird bleiben.
    12.02.2012 12:35 h
  • Jens Koeppen: Ich bin beim Neujahrsempfang der #CDU #Ostprignitz-Ruppin in Hakenberg. Volles Haus und viele alte Bekannte und Freunde.
    12.02.2012 11:57 h
  • Tankred Schipanski: Gestern Abend Fasching in Schönau v.d. Walde, jetzt Empfang aller prinzenpaare des lk Gotha in waltershausen. Danach kreiskarnevalsumzug!
    12.02.2012 11:56 h
  • Uwe Schummer: #MeinMorgenMotto: Manche verwechseln Trübsinn mit Tiefsinn. Norbert Bluem.
    12.02.2012 10:38 h
  • Dagmar G. Wöhrl: RIP RT @weltonline: "@MariahCarey: Heartbroken and in tears over the shocking death of my friend, the incomparable Ms. Whitney Houston."
    12.02.2012 08:06 h
Abgeordnete / A bis Z / Stammdaten/Kontakt
12.02.2012

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Stephan Mayer

Vorsitzender des Arbeitskreises Innen, Recht, Sport und Ehrenamt, Kultur und Medien, Kommunen der CSU-Landesgruppe


Geboren am 15.12.1973 in Burghausen
römisch-katholisch
ledig

Mitglied des Dt. Bundestages seit 17.10.2002 (15. Wahlperiode)
Rechtsanwalt

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Ordentliches Mitglied
Innenausschuss
Sportausschuss
 
Stellvertretendes Mitglied
Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft
Rechtsausschuss
 


Altötting

(Direkt gewählt im Wahlkreis 213)
Bayern


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-74932
Fax: 030/227-76781
E-Mail: stephan.mayer@bundestag.de

Stephan Mayer
Bildquelle:
Stephan Mayer
Creative Commons License
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Wahlkreis

 
Neuöttinger Str. 5/II
84503 Altötting
Tel.: 08671/6196
Fax: 08671/881884
E-Mail: stephan.mayer@wk.bundestag.de


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Letztlich sind die Gespräche jedoch vor allem daran gescheitert, dass der Fokus der Oppositionsfraktionen nicht auf der Behebung des negativen Stimmgewichts lag, sondern auf der Abschaffung der Überhangmandate. Sie verfolgten mit ihren Entwürfen offensichtlich nicht eine Änderung des Wahlrechts, sondern eine zukünftige Veränderung des Ergebnisses der Wahl. Dies ist auch im Rahmen einer umfangreichen Sachverständigenanhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages am 05. September 2011 sehr deutlich geworden ( www.bundestag.de ). (...)
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    • (...) Der Euro hat Deutschland viele, nicht von der Hand zu weisende Vorteile gebracht: Eine stetig niedrige Inflationsrate (diese war stets wesentlich niedriger als noch zu Zeiten der DM), einen freien und verstärkten Waren- und Handelsverkehr innerhalb der Europäischen Union, engere wirtschaftliche Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten, einer freien Bewegung des Investitionskapitals, einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit Europas bis hin zum Wegfall des Währungsumtauschs. (...)
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    • (...) Ein Ausstieg solchen Umfangs aus der Kernenergie ist jedoch leider nicht von heute auf morgen realisierbar, da zum heutigen Zeitpunkt keine adäquate Ersatzinfrastruktur vorhanden ist. Bis Deutschland vollständig aus erneuerbaren Energien versorgt werden kann, muss in den kommenden Jahren mit dem Einsatz von Kohle, Gas und Strom aus dem Ausland die Energieversorgung gedeckt werden. (...)
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    • (...) In Ihrer Frage zitieren Sie einen Abschnitt aus meiner Antwort an Herrn Bauer, in dem ich unterstreiche, inwiefern Deutschland durch einen starken Euro profitiert, nämlich durch eine florierende Wirtschaft, durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, einer kontinuierlich geringen Inflationsrate und einer steigenden Kaufkraft. Sehr gerne belege ich die von Ihnen nochmals herausgehobenen Aussagen mit Zahlen: Zur florierenden Wirtschaft und der steigenden Kaufkraft: Während das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2011 um 2,9 Prozent wuchs, prognostizierten die vier führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland (Ifo, IfW, RWI, IHW) in ihrem Herbstgutachten am 20. Oktober 2011 für 2012 mit einem Konjunktursteigerungswert von 0,8 Prozent eine Minimierung, allerdings noch immer eine Zunahme der Wirtschaftsleistung. (...)
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    • (...) Keiner meiner Kollegen und auch ich persönlich haben weder den EFSF selbst noch die Ertüchtigung des EFSF einfach nur "abgenickt". (...)
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