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26.05.2012

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22.08.2011

Dorothee Bär

Wir halten unser Versprechen - Das Betreuungsgeld kommt!

Junge Paare brauchen Planungssicherheit, damit sie „Ja“ zu Kindern sagen können




Zu den Äußerungen des FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung des Betreuungsgeldes aufgrund der Haushaltslage nochmals auf den Prüfstand zu stellen, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär:


„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält an der Einführung des Betreuungsgeldes für Eltern fest, die ihr Kind nicht in einer Kindertagesstätte betreuen lassen. So wie wir auch bei knapper Haushaltskasse die finanzielle Unterstützung für den Ausbau der Betreuungsplätze für die unter Dreijährigen nicht in Frage stellen, werden wir unser Versprechen gegenüber den Eltern einhalten, die für die Betreuung der Kinder die Erwerbstätigkeit unterbrechen. Dieser Lebensentwurf verdient die gleiche Wertschätzung und finanzielle Unterstützung wie der der Erwerbstätigkeit beider Eltern.

Junge Paare brauchen Planungssicherheit, damit sie „Ja“ zu Kindern sagen können. Kinder sind die Zukunftsgarantie für unsere Gesellschaft, und wir sind darauf angewiesen, dass junge Menschen sich auch künftig für Kinder entscheiden. Daher ist es kontraproduktiv, bei notwendigen Einsparungen reflexartig Familienleistungen auf den Prüfstand zu stellen. Die FDP neigt dazu, besonders die Leistungen in Frage zu stellen, die ihr nicht wichtig erscheinen. Es wird ihr nicht gelingen, das Betreuungsgeld, das für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein wichtiger Baustein ihrer Familienpolitik darstellt, zu diskreditieren und zu verhindern.

Wir lassen nicht zu, dass junge Paare verunsichert werden und werden zeitgleich mit dem Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr des Kindes das Betreuungsgeld einführen.“

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Wir halten unser Versprechen - Das Betreuungsgeld kommt!