Hier startet die Suche.

Twitter Fraktion

Twitter Abgeordnete

  • Dr. Peter Tauber: @herrlarbig dito. Ich wünsche mir weniger Skepsis und mehr Offenheit ggenüber Volksvertretern. Die meisten geben sich richtig Mühe!
    09.02.2012 00:19 h
  • Uwe Schummer: #MeinMorgenMotto: Erkenne dich selbst. Inschrift im Apollotempel in Delphi.
    09.02.2012 00:19 h
  • Dr. Peter Tauber: @presroi das Prozess nicht akzeptabel ist, Europa das ändern muss und wir und uns unabhängig dieser Hypothek mal die Sache anschauen? :-)
    09.02.2012 00:18 h
  • Uwe Schummer: Komme von einem guten Gespräch zwischen Vertretern des #Niederrheines und der Niederlande mit einem Vorstand der Deutschen Bahn in Berlin.
    09.02.2012 00:17 h
  • Dr. Peter Tauber: @herrlarbig so zum Schluss. Ich habe nicht gesagt dass ich für ACTA bin. Ich mag nur keine Kampagne dagegen ohne Sachkenntnis. Gute Nacht!
    09.02.2012 00:15 h
09.02.2012

Hier startet der Seiteninhalt. Der Accesskey zur Rückkehr zum Seitenanfang ist die Ziffer 1.

Zum Seitenanfang
02.03.2010

Michael Grosse-Brömer

Vorratsdatenspeicherung nicht per se verfassungswidrig

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts




Der rechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer MdB, erklärt zu der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelungen über die Vorratsdatenspeicherung:


Das Bundesverfassungsgericht hat die gesetzgeberische Grundentscheidung, dass in bestimmten Fällen schwerwiegender Straftaten ein Eingriff in das Fernmeldegeheimnis aus Art. 10 GG möglich sei, bestätigt. Es hat auch zugestanden, dass die Vorratsdatenspeicherung und der darauf gründende Verkehrsdatenabruf zur Aufklärung solcher Straftaten erforderliche und geeignete Ermittlungsinstrumente sind. Das ist zu begrüßen.

Die konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung hat das Bundesverfassungsgericht allerdings für nicht verfassungsgemäß und (mit 4:4 Stimmen) für nichtig gehalten. Das ist bedauerlich.
Der Gesetzgeber ist jetzt gefordert, das Urteil sorgfältig zu analysieren und die möglichen Nachbesserungen an dem Konzept zügig vorzunehmen.

Gerade im Kampf gegen den Terrorismus ist der Zugriff auf Verbindungsdaten im Vorfeld oftmals das einzige Mittel schwere Straftaten zu verhindern. Daher müssen die Ermittlungsbehörden über effektive Ermittlungsinstrumente wie die Vorratsdatenspeicherung verfügen. Ein Verzicht auf das Instrument kommt daher für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht in Frage.
Themen - A bis Z