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08.02.2012

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Michael Grosse-Brömer

Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Vorsitzender der Landesgruppe Niedersachsen


Geboren am 12.10.1960 in Oberhausen
römisch-katholisch
verheiratet
2 Kinder

Mitglied des Dt. Bundestages seit 17.10.2002 (15. Wahlperiode)
Rechtsanwalt, Notar a. D.

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Ordentliches Mitglied
Rechtsausschuss
 
Stellvertretendes Mitglied
Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung
 


Harburg

(Direkt gewählt im Wahlkreis 37)
Niedersachsen


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-71234
Fax: 030/227-76247
E-Mail: michael.grosse-broemer@bundestag.de

Michael Grosse-Brömer
Bildquelle:
Laurence Chaperon
Creative Commons License
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Wahlkreis

 
Rathausstr. 7
21423 Winsen/Luhe
Tel.: 04171/6696760
Fax: 04171/6696761
E-Mail: michael.grosse-broemer@wk.bundestag.de


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Ich denke, das Verbot, bestimmte Messer in der Öffentlichkeit nicht mehr führen zu dürfen, ist richtig und nicht mit wirklichen Nachteilen für die Allgemeinheit verbunden. (...)
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    • Wie ich Ihnen schon schrieb, gibt es auch beim Klimawandel Beweise und Gegenbeweise, die alle leicht verständlich sind und überzeugen. (...)
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    • (...) Ob der Film von Al Gore an deutschen Schulen gezeigt wurde bzw. noch gezeigt wird, kann ich Ihnen nicht beantworten. Dies bleibt in letzter Konsequenz den Schulen bzw. (...)
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    • (...) Die Große Koalition aus CDU und SPD hat Anfang 2008 im Gesetzgebungsverfahren eine Initiative eingebracht, nach der Hieb- und Stoßwaffen, Springmesser und feststehende Messer mit einer Klingenlänge von mehr als 8,5 cm künftig nicht mehr zugriffsbereit in der Öffentlichkeit geführt werden dürfen. (...)
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    • Eine Alternative zur Entscheidung für den EFSF wäre einfach nur abzuwarten und zuzuschauen wie sich Griechenland und evtl. weitere Länder in die Insolvenz begeben. Wie bereits aus Ihrem letzten Schreiben und meiner Antwort hervorgeht, haben sich bisher keine anderen Lösungen aufgetan, die man diskutieren und weiter verfolgen könnte. (...)
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