Hier startet die Suche.

Twitter Fraktion

Twitter Abgeordnete

  • Dr. Peter Tauber: Biber, Otter und Pinguine! Schlaft gut!
    26.05.2012 00:30 h
  • Dagmar G. Wöhrl: @marlenemortler ich weiß nicht, wer für die Einladungen zuständig war...das tut mir leid! Musst Dir die Ausstellung aber ansehen...
    25.05.2012 23:48 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Land will Mio. bei Museen sparen. Zuschüsse sollen um 20% gekürzt werden. Bei grün-rot hat wohl Buch "Kulturinfarkt" Eindruck hinterlassen.
    25.05.2012 23:34 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Jetzt endlich draußen :-) Und mitten in meinem Wahlkreis :-) #La Piazza am Charlottenplatz.
    25.05.2012 23:28 h
  • Marlene Mortler: @DWoehrl nochmal: frag mich warum ich keine Einladung zu diesem besonderen Festakt hatte. #Dürer
    25.05.2012 22:36 h
Abgeordnete / A bis Z / Stammdaten/Kontakt
26.05.2012

Hier startet der Seiteninhalt. Der Accesskey zur Rückkehr zum Seitenanfang ist die Ziffer 1.

Zum Seitenanfang

Marie-Luise Dött

Vorsitzende der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


Geboren am 20.04.1953 in Nordhorn
römisch-katholisch
verheiratet
1 Kind

Mitglied des Dt. Bundestages seit 26.10.1998 (14. Wahlperiode)
Einzelhandelskauffrau, Gemologin, Diamantgutachterin

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Ordentliches Mitglied
Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
 


Oberhausen – Wesel III

(Landesliste Nordrhein-Westfalen)
Nordrhein-Westfalen


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-73700
Fax: 030/227-76888
E-Mail: marie-luise.doett@bundestag.de

Marie-Luise Dött
Bildquelle:
Marie-Luise Dött / Laurence Chaperon
Creative Commons License
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Wahlkreis

 
Gewerkschaftsstr. 47-49
46045 Oberhausen
Tel.: 0208/2054470
Fax: 0208/2054424
E-Mail: marie-luise.doett@wk.bundestag.de


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • Parlamentarische Initiativen zur Regulierung der Honorarberatung wie Gesetzesentwürfe oder Entschließungsanträge wurden bisher nicht entwickelt. Gegenwärtig ist in der Diskussion, ob solche Initiativen in den Bundestag eingebracht werden sollen. (...)
      Artikel anzeigen...
    • (...) Zum von Ihnen angesprochenen Thema der Mißhandlung von Heimkindern, muß ich Ihnen – auch im Namen all derer, die sich ernst- und gewissenhaft mit diesem Komplex auseinandersetzen und sich der Schwere der Vorfälle bewußt sind und vor allem im Namen der Betroffenen und Hinterbliebenen – widersprechen. Es wurde keineswegs und von niemandem "[…] beschlossen […]", daß die "letzten Fälle [… von Mißhandlungen] im Jahr 1975 statt[fanden…], wie Sie schreiben. (...)
      Artikel anzeigen...
    • Nach wie vor sind wir der Auffassung, dass mit dem Zugangserschwerungsgesetz ein erfolgversprechender Ansatz zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet gewählt worden war. dabei ging es uns nicht um Inhalte von Servern, die ihren Sitz in Deutschland haben. Dort wurden und werden entsprechende Inhalte gemäß der Rechtslage von den Strafverfolgungsbehörden konsequent gelöscht. (...)
      Artikel anzeigen...
    • (...) "Mit aller Konsequenz" wird in dem Antrag eine zügige und umfassende Aufklärung der Mordtaten und eine "umfassende Fehleranalyse" gefordert, auch was die Strukturen deutscher Sicherheitsbehörden betrifft. Politik und Gesellschaft müssten sich mit dem Rechtsextremismus auseinandersetzen und notwendige Konsequenzen ziehen – gegebenenfalls auch mit einem neuen Anlauf zu einem NPD-Verbot. (...)
      Artikel anzeigen...
    • (...) Nach meiner Überzeugung geschah dies aus guten Gründen, denn das Grundgesetz hat die Grundlage für die erste stabile und erfolgreiche Demokratie in der deutschen Geschichte geschaffen. Darum streben wir – die CDU – keine Änderung des Grundgesetzes zur Einführung plebiszitärer Elemente auf Bundesebene an. Man kann sich zwar durchaus die Frage stellen, ob die Abgeordneten des Deutschen Bundestages als gewählte Vertreter des Volkes in Einzelfragen – wie zum Beispiel dem Vertrag von Lissabon – nicht stellvertretend für die deutsche Bevölkerung abstimmen sollen, aber die Bundesrepublik Deutschland hat ein repräsentatives Verfassungssystem, eine repräsentative, parlamentarische Demokratie, an der ich auch festhalte. (...)
      Artikel anzeigen...