Hier startet die Suche.

Twitter Fraktion

Twitter Abgeordnete

  • Dagmar G. Wöhrl: @marlenemortler ich weiß nicht, wer für die Einladungen zuständig war...das tut mir leid! Musst Dir die Ausstellung aber ansehen...
    25.05.2012 23:48 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Land will Mio. bei Museen sparen. Zuschüsse sollen um 20% gekürzt werden. Bei grün-rot hat wohl Buch "Kulturinfarkt" Eindruck hinterlassen.
    25.05.2012 23:34 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Jetzt endlich draußen :-) Und mitten in meinem Wahlkreis :-) #La Piazza am Charlottenplatz.
    25.05.2012 23:28 h
  • Marlene Mortler: @DWoehrl nochmal: frag mich warum ich keine Einladung zu diesem besonderen Festakt hatte. #Dürer
    25.05.2012 22:36 h
  • Marlene Mortler: Ich fand es auch unglaublich .“@Florian_Neuhann: Massentourismus und Stau am Mount Everest. Unglaubliche Bilder im #heutejournal #ZDF.”
    25.05.2012 22:25 h
Abgeordnete / A bis Z / Stammdaten/Kontakt
26.05.2012

Hier startet der Seiteninhalt. Der Accesskey zur Rückkehr zum Seitenanfang ist die Ziffer 1.

Zum Seitenanfang

Günter Lach

Geboren am 13.07.1954 in Vorsfelde
evangelisch-lutherisch
ledig

Mitglied des Dt. Bundestages seit 27.10.2009 (17. Wahlperiode)
Technischer Angestellter

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Ordentliches Mitglied
Innenausschuss
 
Stellvertretendes Mitglied
Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
 


Helmstedt – Wolfsburg

(Direkt gewählt im Wahlkreis 52)
Niedersachsen


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-71275
Fax: 030/227-76074
E-Mail: guenter.lach@bundestag.de

Günter Lach
Bildquelle:
Laurence Chaperon
Creative Commons License
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Wahlkreis

 
Schillerstr. 6-8
38440 Wolfsburg
Tel.: 05361/558134
E-Mail: guenter.lach@wk.bundestag.de

Maschweg 2
38350 Helmstedt
Tel.: 05351/53 87 445


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Aus heutiger Sicht ist es ein Versäumnis, dass es der damaligen Bundesregierung zur Wendezeit nicht gelungen ist, bei den Rentenansprüchen eine angemessene Differenzierung zwischen Tätern und Opfern des SED-Unrechtsstaats vorzunehmen. (...)
      Artikel anzeigen...