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  • Roderich Kiesewetter: Bildungsbericht DEU absolut lesenswert: http://bit.ly/adZ4Nf BaWü muß initiativer Vorreiter buweiter Standards werden!
    30.07.2010 11:28 h
  • Roderich Kiesewetter: Mal ganz was anderes: Gegen Schneckenplage hilft wirklich Maggi (!), düngt und würzt außerdem noch den Boden ;-)
    30.07.2010 11:11 h
  • Dorothee Bär: Viele Stunden Mitarbeit in der Kindertagesstätte St. Anna in Schondra liegen vor mir! #Freude
    30.07.2010 09:27 h
  • Manfred Grund: I uploaded a YouTube video -- Die 50. Video-Depesche des Abgeordneten Manfred Grund http://youtu.be/lMI9TN6kOXM?a
    30.07.2010 01:51 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Nach der Notlandung und den Nachwehen kaum verwunderlich: Rosinenbomber-Airline stellt Insolvenzantrag. Bitter für alle Beteiligten.
    29.07.2010 23:05 h

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Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler

Vorsitzender

Erster stellvertretender Vorsitzender

Stellvertr. Vorsitzende

Kongress "Wandel durch Erinnerung" am 18. März 2009



Die Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen gehören zu den wichtigen gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland. Die Geschichte der Vertreibungen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer gemeinsamen Geschichte in Deutschland und Europa. Vertreibungen sind zudem kein Phänomen der Vergangenheit, sondern vollziehen sich in vielen Ländern der Welt bis heute.
Die Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges und die Integration der Heimatvertriebenen haben die Bundesrepublik Deutschland wirtschaftlich, sozial, kulturell und religiös verändert und ganz wesentlich geprägt.

Seit der Wende in Europa sind ferner über 3,1 Mio. Deutsche als Spätaussiedler in die Bundesrepublik Deutschland eingereist. Über 2 Mio. Deutsche leben heute noch als Minderheiten in ihrer angestammten Heimat bzw. als Opfer von Vertreibung in ihren Herkunftsländern.

Die Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich mit ihren rund 40 Abgeordneten für die berechtigten Anliegen der Heimatvertriebenen, deutschen Spätaussiedler und deutschen Minderheiten im Ausland ein.
Hierzu zählen nicht alleine Fragen der Aufarbeitung der gemeinsamen Geschichte in Deutschland und Europa, sondern in Bezug auf die deutschen Spätaussiedler auch Fragen der Integration in unsere Gesellschaft. Für die deutschen Minderheiten betonen wir die Wahrnehmung einer dauerhaften Verantwortung von deutscher Seite.

Wohl wissend, dass es sich bei Vertreibungsschicksalen um kein Phänomen aus der Vergangenheit handelt und noch weiterer Aufarbeitungsbedarf bei diesem Kapitel unserer Geschichte besteht, tritt die Gruppe dafür ein, dass ein "Zentrum gegen Vertreibungen" (im Koalitionsvertrag: "sichtbares Zeichen") in Berlin errichtet wird. Die Einrichtung soll die Vertreibungen in Europa im 20. Jahrhundert präsentieren, Forschung anregen und Ergebnisse dokumentieren sowie ein lebendiger Ort der Begegnung sein. Die Gruppe verfolgt damit auch das Ziel, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft weltweit dauerhaft zu ächten.