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25.05.2012

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Franz Obermeier

Geboren am 25.08.1946 in Freising
römisch-katholisch
verheiratet
2 Kinder

Mitglied des Dt. Bundestages seit 26.10.1998 (14. Wahlperiode)
Dipl.-Ingenieur

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Ordentliches Mitglied
1. Untersuchungsausschuss "Gorleben" (17. WP)
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
 


Freising

(Direkt gewählt im Wahlkreis 215)
Bayern


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-73609
Fax: 030/227-76372
E-Mail: franz.obermeier@bundestag.de

Wahlkreis

 
Bahnhofstr. 2
85405 Nandlstadt
Tel.: 08756/969048
Fax: 08756/969049
E-Mail: franz.obermeier@wk.bundestag.de


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  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Ich wollte nicht, daß die deutschen Banken und die deutsche Versicherungswirtschaft zum Schaden aller Sparer und Versicherten ihre Existenz verlieren. Ein intaktes Finanzsystem stellt den Zugang von Bürgern und von Unternehmen zu Krediten sicher und ermöglicht den Bürgern, sicher und mit Gewinn zu sparen und für das Alter vorzusorgen. Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung dient deshalb dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger und nicht dem Schutz von Bankinteressen. (...)
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    • (...) Das halte ich für nicht akzeptabel. Im Kern liegt die Verantwortung für die Krise nach wie vor bei den Nationalstaaten. Die Währungskrise ist zweifellos auf eine falsche Wirtschafts- und Finanzpolitik in einigen Mitgliedsländern zurückzuführen. (...)
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    • (...) Wissenschaft, Wirtschaft und Politik müssen auf nationaler und europäischer Ebene Lösungen finden, um die Versorgungssicherheit jederzeit zu gewährleisten. Die verlängerte Erzeugung von Kernenergiestrom wird uns helfen, die Zeit zu überbrücken, die wir brauchen, um die Volatilität der Erneuerbaren Energien zu regeln. Der Weiterbetrieb der Kernkraftwerke führt auch zu keinem "Systemkonflikt" mit den Erneuerbaren Energien, da es nach dem beschlossenen Gesetzen bei der Einspeisevorrangregelung bleibt. (...)
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    • (...) Zu diesem Thema auch ich Ihnen ein interessantes Papier aus dem niedersächsischen Umweltministerium (Autoren: Joachim Bluth & Hartmut Schütte) geschickt, in dem die Entwicklung der Endlagerstätten für hochradioaktive Abfälle aus den 70er und 80er Jahren umfassend dargestellt ist. Darin sind die verschiedenen Untersuchungsphasen an unterschiedlichen Standorten aufgeführt und auch die Kriterien, welche letztendlich den Ausschlag für Gorleben gegeben haben. (...)
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    • (...) Bundespolitisch werde ich mich dafür einsetzen, dass wir einen Branchentarifvertrag mit einer allgemein verbindlichen Lohnuntergrenze vereinbaren. (...)
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