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  • Dorothee Bär: Guter Vorschlag! ;-)RT @dieternuhr: Guter Arbeitsmarkt,es geht aufwärts. Opposition:Jetzt bloß weiterjammern! Sonst kommt noch Stimmung auf!
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  • Jürgen Hardt: Interessanter Termin bei Kompazz, der Kompetenzagentur #Remscheid. Gutes Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit. #fb
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02.09.2010

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21.07.2010

Dorothee Bär

Engagement des Bundes trägt Früchte

Ausbau der Betreuungsplätze geht voran




Anlässlich der Kabinettsberatung über den Ersten Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär MdB:


Durch die finanzielle Unterstützung des Bundes beim Ausbau der Kinderbetreuungsplätze konnten alle Bundesländer ihre Versorgungsquote im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Sie beträgt jetzt bundesweit 20,4 Prozent. Dieser Wachstumsschub muss sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen, um bis zum Jahr 2013 die angestrebte Versorgungsquote von 35 Prozent zu erreichen.

Die Elternwünsche nach Betreuungsangeboten haben sich verändert: So ist die außerfamiliäre Betreuung von unter einjährigen Kindern zurückgegangen, weil das Elterngeld vielen jungen Paaren die Möglichkeit eröffnet, sich ohne finanzielle Sorgen für ein Jahr aus der Erwerbsarbeit zurückzuziehen und ganz auf die Betreuung des Kindes zu konzentrieren. Dies ist ein großartiger Erfolg für das Elterngeld und zugleich ein Hinweis darauf, dass das zwischen Bund, Ländern und Kommunen für das Jahr 2013 vereinbarte Platzkontingent für 35 Prozent der unter Dreijährigen ausreichend sein wird: Wegen der geringen Betreuungsquote bei unter Einjährigen stehen für die Ein- und Zweijährigen ausreichend Plätze zur Verfügung.

Leider profitieren noch nicht alle Kinder vom beschleunigten Ausbau: In Westdeutschland besuchen nur neun Prozent der unter dreijährigen Kinder mit Migrationshintergrund eine Betreuungseinrichtung, obwohl gerade für sie die frühe sprachliche und kulturelle Integration besonders wichtig wäre. Hier müssen wir unsere Anstrengungen verstärken und die Eltern dieser Kinder gezielt über die Angebote und die Fördermöglichkeiten informieren.
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