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  • Dagmar G. Wöhrl: @marlenemortler ich weiß nicht, wer für die Einladungen zuständig war...das tut mir leid! Musst Dir die Ausstellung aber ansehen...
    25.05.2012 23:48 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Land will Mio. bei Museen sparen. Zuschüsse sollen um 20% gekürzt werden. Bei grün-rot hat wohl Buch "Kulturinfarkt" Eindruck hinterlassen.
    25.05.2012 23:34 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: Jetzt endlich draußen :-) Und mitten in meinem Wahlkreis :-) #La Piazza am Charlottenplatz.
    25.05.2012 23:28 h
  • Marlene Mortler: @DWoehrl nochmal: frag mich warum ich keine Einladung zu diesem besonderen Festakt hatte. #Dürer
    25.05.2012 22:36 h
  • Marlene Mortler: Ich fand es auch unglaublich .“@Florian_Neuhann: Massentourismus und Stau am Mount Everest. Unglaubliche Bilder im #heutejournal #ZDF.”
    25.05.2012 22:25 h
Abgeordnete / A bis Z / Stammdaten/Kontakt
26.05.2012

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Dr. Christoph Bergner

Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten


Geboren am 24.11.1948 in Zwickau
evangelisch
verheiratet
3 Kinder

Mitglied des Dt. Bundestages seit 17.10.2002 (15. Wahlperiode)
Hochschulagraringenieur


Halle

(Landesliste Sachsen - Anhalt)
Sachsen - Anhalt


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-73775
Fax: 030/227-76256
E-Mail: christoph.bergner@bundestag.de

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Ulestr. 8
06114 Halle
Tel.: 0345/3880879
Fax: 0345/3881195
E-Mail: bergner-cdu@t-online.de


*Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die kostenlose Verwendung der Bilder nur bei Quellenangaben möglich ist. Eine gewerbliche Nutzung sowie die Einstellung in externe Datenbanken bedarf unserer Genehmigung.


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Dabei wurde die Problematik der Benes-Dekrete von deutscher Seite nicht verschwiegen. * *Ich habe nie einen Zweifel daran gelassen, daß die Benes-Dekrete Unrecht waren. Weder die Erinnerung an die Barbarei und Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber den Tschechen, noch das Gedenken an die Grausamkeiten bei der Vertreibung der Sudetendeutschen, dürfen uns daran hindern für Versöhnung und gute Nachbarschaft mit Tschechien einzutreten.* *Die in den letzten Jahren zu beobachtende Tendenz, nach der sich die Tschechen zunehmend offener mit dem Vertreibungsschicksal der Sudetendeutschen befassen, begrüße ich. Das interessierte Herangehen der jungen Generation, die bereits in einem freien Europa aufgewachsen ist und welche die Eltern und- Großelterngeneration frei von ideologischer Indoktrination befragt, gibt Anlass zur Hoffnung. *
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    • (...) Wenn Ihre Einlassungen so zu verstehen sind, dass Sie alle Waffen ablehnen und für konsequente Gewaltlosigkeit eintreten, so kann ich Ihrer Haltung Respekt bezeugen, diesen Maßstäben kann ich mich in meinem politischen Handeln jedoch nicht anschließen. Für mich ist die Erhaltung und Gewinnung von Frieden und Gerechtigkeit ein politischer Gestaltungsauftrag, dem ich mich in christlicher Verantwortung stellen möchte. In diesem Zusammenhang ist die Frage nach der Genehmigung von Waffenexporten ein Entscheidungsfeld, in dem es oft nicht leicht ist, im Sinne der Friedenssicherung richtige Abwägungen zu treffen. (...)
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    • Ich stehe der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens sehr skeptisch gegenüber. Unzweifelhaft hat die Idee besondere Reize, gerade auch weil sie ein lang gewachsenes, kompliziertes System durch eine genial einfach erscheinende Lösung ersetzen will. (...)
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    • (...) Für Ihre Frage möchte ich mich bedanken und kann diese insofern konkret beantworten, dass ich bei der Entscheidung über den EFSF am 29.9.2011 mit Ja gestimmt habe.Der Deutsche Bundestag hat damit eine Aufstockung der deutschen Beteiligung am sogenannten Euro-Rettungsschirm von 123 Mrd. Euro auf 211 Mrd. (...)
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    • (...) Bei der Nichtanerkennung eines Passes in kyrillischer Sprache hilft eine beglaubigte Übersetzung, die Meldebescheinigung oder z.B. die Kopie der Heiratsurkunde. Zusätzlich weise ich darauf hin, dass in der Bundesrepublik Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamts zur Zeit rund 190 000 Bürger mit russischer Staatsangehörigkeit leben, nicht eine Million, wie von Ihnen angegeben. Es handelt sich dabei auch nicht per se um Familienangehörige von Spätaussiedlern. (...)
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