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  • Dr. Peter Tauber: @Oreo_Pirat Jeder kehr vor seiner eigenen Tür. Ihre moralische Überhöhung geschenkt. Es wird nicht ratifiziert. Das ist gut.
    10.02.2012 16:35 h
  • Jens Koeppen: So, ich verlasse jetzt Berlin in Richtung Potsdam zum Landesvorstand der @CDU_Brandenburg - Auch da stehen wichtige Themen an...
    10.02.2012 16:33 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: In Tegel ist mal wieder Chaos bei der Personenkontrolle am Terminal D. Das kann in Schönefeld nur besser werden.
    10.02.2012 16:27 h
  • Jens Koeppen: Ohne Schaum vorm Mund... RT “@Wohli: Kretschmer: Debatte zu ACTA notwendig - http://t.co/URvYxpsB@kretsc
    10.02.2012 16:13 h
  • Dorothee Bär: @ManuelHoeferlin Du weißt nicht mit wem ich gestern den Abend verbracht habe! Und Schwupps - #Acta weg!
    10.02.2012 16:10 h
10.02.2012

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09.12.2008

Katherina Reiche

Vielfältige Schulangebote erhalten, nötigenfalls auch von Asien lernen

Wir brauchen keine Einheitsschule, sondern vielfältige schulische Angebote, um Talente gezielt fördern zu können




Bezugnehmend auf die bereits bekannten Ergebnisse der Schülertests „IGLU“ und „Timss“ erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:


Die guten Ergebnisse der Schülertests „IGLU“ und „Timss“ belegen, dass sich Deutschland mit seinem Bildungssystem nicht verstecken muss und die Kritik am gegliederten Schulsystem sachlich nicht begründet ist.
 
Auffällig ist auch bei den jüngsten Tests, dass die unionsregierten Bundesländer deutlich besser abschneiden als z. B. die Stadtstaaten im Norden Deutschlands.
 
Besonders erfreulich ist Thüringens Spitzenplatz beim Leseverständnis. Die konsequente leistungsorientierte Bildungspolitik Thüringens in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten macht sich bezahlt.
 
Wir brauchen keine Einheitsschule, sondern vielfältige schulische Angebote, um Talente gezielt fördern zu können. Allerdings sollte ungeachtet des insgesamt guten Abschneidens der deutschen Schüler schnell analysiert werden, warum Schüler in Asien besser als in Deutschland sind. Ein stärkeres Engagement der Eltern für die Schulkarrieren Ihrer Kinder könnte das „Erfolgsgeheimnis“ sein.
 
Die Unionsparteien werden sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für höhere Bildungsausgaben stark machen. Unser Ziel bleibt, jährlich sieben Prozent des Bruttosozialprodukts für schulische Bildung, berufliche Bildung und Weiterbildung Berufstätiger aufzuwenden.
 
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