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  • Dr. Peter Tauber: @Oreo_Pirat Jeder kehr vor seiner eigenen Tür. Ihre moralische Überhöhung geschenkt. Es wird nicht ratifiziert. Das ist gut.
    10.02.2012 16:35 h
  • Jens Koeppen: So, ich verlasse jetzt Berlin in Richtung Potsdam zum Landesvorstand der @CDU_Brandenburg - Auch da stehen wichtige Themen an...
    10.02.2012 16:33 h
  • Dr. Stefan Kaufmann: In Tegel ist mal wieder Chaos bei der Personenkontrolle am Terminal D. Das kann in Schönefeld nur besser werden.
    10.02.2012 16:27 h
  • Jens Koeppen: Ohne Schaum vorm Mund... RT “@Wohli: Kretschmer: Debatte zu ACTA notwendig - http://t.co/URvYxpsB@kretsc
    10.02.2012 16:13 h
  • Dorothee Bär: @ManuelHoeferlin Du weißt nicht mit wem ich gestern den Abend verbracht habe! Und Schwupps - #Acta weg!
    10.02.2012 16:10 h
10.02.2012

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13.06.2008

Ilse Aigner

Migrationshintergrund ist kein Bildungshemmnis

Kinder aus bildungsfernen Familien verstärkt fördern




Zum Zweiten Nationalen Bildungsbericht erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ilse Aigner MdB:


Der Zweite Nationale Bildungsbericht belegt: Migrationshintergrund ist kein Bildungshemmnis. Jugendliche aus Vietnam, Süd- und Ostasien, Amerika und den EU-Staaten erreichen sogar signifikant häufiger die Hochschulreife als deutsche Jugendliche.

Entscheidend ist vielmehr die Bildungsnähe der Eltern. Verfügt ein Elternteil über einen (Fach-) Hochschulabschluss, ist die rechnerische Chance für das Kind, Abitur zu machen etwa dreimal höher als wenn kein Elternteil über einen entsprechenden Bildungsabschluss verfügt. Noch höher ist die Wahrscheinlichkeit, wenn beide Eltern über ein hohes Bildungsniveau verfügen.

Dies gilt unabhängig von der nationalen Herkunft. Unter Berücksichtigung des sozioökonomischen Hintergrundes haben sogar Jugendliche aus der Türkei, Marokko und dem Nahen Osten bessere Bildungschancen als deutsche Jugendliche.

Mithin gilt es, Kinder aus bildungsfernen Familien verstärkt zu fördern, je früher, desto besser. Dazu gehören Sprachstandserhebungen, bei Bedarf verpflichtende Fördermaßnahmen und musisch-kulturelle Angebote für Kleinkinder. Das Betreuungspersonal in den Kindertagesstätten benötigt die bestmögliche Ausbildung. Außerdem brauchen wir in vielen Einrichtungen mehr Personal. Hierzu sind noch erhebliche Anstrengungen erforderlich.