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  • Nadine Schön: Familienreport bestätigt Kurs unserer Arbeit im Familienausschuss: mehr Zeit für Familie und Pflege!
    31.08.2010 18:03 h
  • Dorothee Bär: Guter Vorschlag! ;-)RT @dieternuhr: Guter Arbeitsmarkt,es geht aufwärts. Opposition:Jetzt bloß weiterjammern! Sonst kommt noch Stimmung auf!
    31.08.2010 17:30 h
  • Steffen Bilger: Heute Gemeindebesuch in Möglingen: bei Unternehmen, der Weingärtnergenossenschaft und mit BM Weigele konnte ich mich umfassend informieren.
    31.08.2010 16:33 h
  • Nadine Schön: Interessanter Tag beim Besuch von Betrieben in meinem Wahlkreis. Infos und Fotos dazu bald auf meiner Homepage.
    31.08.2010 16:07 h
  • Jürgen Hardt: Interessanter Termin bei Kompazz, der Kompetenzagentur #Remscheid. Gutes Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit. #fb
    31.08.2010 15:38 h

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Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler

Vorsitzender

Erster stellvertretender Vorsitzender

Stellvertr. Vorsitzende

Kongress "Wandel durch Erinnerung" am 18. März 2009



Die Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen gehören zu den wichtigen gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland. Die Geschichte der Vertreibungen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer gemeinsamen Geschichte in Deutschland und Europa. Vertreibungen sind zudem kein Phänomen der Vergangenheit, sondern vollziehen sich in vielen Ländern der Welt bis heute.
Die Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkrieges und die Integration der Heimatvertriebenen haben die Bundesrepublik Deutschland wirtschaftlich, sozial, kulturell und religiös verändert und ganz wesentlich geprägt.

Seit der Wende in Europa sind ferner über 3,1 Mio. Deutsche als Spätaussiedler in die Bundesrepublik Deutschland eingereist. Über 2 Mio. Deutsche leben heute noch als Minderheiten in ihrer angestammten Heimat bzw. als Opfer von Vertreibung in ihren Herkunftsländern.

Die Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich mit ihren rund 40 Abgeordneten für die berechtigten Anliegen der Heimatvertriebenen, deutschen Spätaussiedler und deutschen Minderheiten im Ausland ein.
Hierzu zählen nicht alleine Fragen der Aufarbeitung der gemeinsamen Geschichte in Deutschland und Europa, sondern in Bezug auf die deutschen Spätaussiedler auch Fragen der Integration in unsere Gesellschaft. Für die deutschen Minderheiten betonen wir die Wahrnehmung einer dauerhaften Verantwortung von deutscher Seite.

Wohl wissend, dass es sich bei Vertreibungsschicksalen um kein Phänomen aus der Vergangenheit handelt und noch weiterer Aufarbeitungsbedarf bei diesem Kapitel unserer Geschichte besteht, tritt die Gruppe dafür ein, dass ein "Zentrum gegen Vertreibungen" (im Koalitionsvertrag: "sichtbares Zeichen") in Berlin errichtet wird. Die Einrichtung soll die Vertreibungen in Europa im 20. Jahrhundert präsentieren, Forschung anregen und Ergebnisse dokumentieren sowie ein lebendiger Ort der Begegnung sein. Die Gruppe verfolgt damit auch das Ziel, Vertreibungen in Gegenwart und Zukunft weltweit dauerhaft zu ächten.