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02.07.2008

Johannes Singhammer

Antidiskriminierungsrichtlinie der EU-Kommission diskriminiert die deutsche Sprache

EU-Kommissar Spoida benachteiligt die EU-Amtssprache Deutsch




Anlässlich der Vorlage einer neuen Antidiskriminierungsrichtlinie aus Brüssel erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Johannes Singhammer MdB:


Einen schlechten Start legt die Vorstellung der neuen EU-Antidiskriminierungsrichtlinie durch EU-Kommissar Vladimir Spidla hin. Bis heute, 16.30 Uhr, lag noch keine Version dieser komplexen Richtlinie in deutscher Sprache vor.

Obwohl in Deutschland fast alle Einwohner als Verbraucher, Millionen als Vermieter, eine erhebliche Zahl an Menschen mit Behinderung, alle Kirchen und Gewerkschaften als Tendenzbetriebe betroffen sind, ist bis jetzt eine Begutachtung der Richtlinie in deutscher Sprache nicht möglich.

Wer die Amtssprache Deutsch diskriminiert, legt keinen guten Start hin.

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Antidiskriminierungsrichtlinie der EU-Kommission diskriminiert die deutsche Sprache