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  • Olav Gutting: Beim Kreisbauernverband gibt es gerade böse Schelte für die Landwirtschaftspolitik der Grünen in Ba-Wü
    11.02.2012 14:05 h
  • Dagmar G. Wöhrl: Weiß nicht, wie es mit dem Internet vor Ort aussieht, werde aber versuchen Euch von der Reise zu berichten! #Myanmar
    11.02.2012 14:01 h
  • Dagmar G. Wöhrl: Nach der Netz- kommt jetzt wieder die Entwicklungspolitik: Reise mit Minister Niebel u @BMZ_Bund nach Myanmar
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  • Nadine Schön: Ich freu mich, dass mit Elisabeth Biwer eine Frau aus meinem Gemeindeverband auf Platz 6 gewählt worden ist! Herzlichen Glückwunsch!
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11.02.2012

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13.07.2010

Michael Kretschmer, Tankred Schipanski

Open Access mit Zweitveröffentlichungsrecht flankieren

Wir brauchen neue rechtliche Rahmenbedingungen für das wissenschaftliche Publizieren im Informationszeitalter




Nach einer Anhörung von Verbänden und Sachverständigen zum Thema Open Access durch das Bundesjustizministerium am heutigen Dienstag erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Michael Kretschmer MdB und der zuständige Berichterstatter Tankred Schipanski MdB:


Wir brauchen neue rechtliche Rahmenbedingungen für das wissenschaftliche Publizieren im Informationszeitalter. Es besteht Gesetzgebungsbedarf, um einerseits Open Access zu fördern und andererseits die Stellung der wissenschaftlichen Urheber rechtlich stärker abzusichern. Ein verbindliches Zweitveröffentlichungsrecht wäre der geeignete Weg, um Open Access zielführend und wissenschaftsfreundlich auszubauen. Mit dem Zweitveröffentlichungsrecht hätten Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse neben der herkömmlichen Verlagspublikation, beispielsweise auch im Rahmen von Online-Aktivitäten, zu veröffentlichen. So würden wir eine neue Kommunikations- und Publikationskultur in der Wissenschaft ermöglichen. Auch der Verbreitungsgrad von Forschungsergebnissen könnte deutlich erhöht werden. Jetzt muss noch über die konkrete Ausgestaltung des Gesetzes, insbesondere über die notwendigen Sperrfristen diskutiert werden.
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