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05.02.2012

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Dr. Andreas Schockenhoff

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Russland-Beauftragter der Bundesregierung


Geboren am 23.02.1957 in Ludwigsburg
römisch-katholisch
3 Kinder

Mitglied des Dt. Bundestages seit 20.12.1990 (12. Wahlperiode)
Gymnasiallehrer

 

Parlamentarische Mitgliedschaften

Stellvertretendes Mitglied
Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union
Auswärtiger Ausschuss
Verteidigungsausschuss
 


Ravensburg

(Direkt gewählt im Wahlkreis 294)
Baden - Württemberg


Berlin

Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/227-73174
Fax: 030/227-76955
E-Mail: andreas.schockenhoff@bundestag.de

Dr. Andreas Schockenhoff
Bildquelle:
Laurence Chaperon
Creative Commons License
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Wahlkreis

 
Bahnhofstr. 8
88250 Weingarten
Tel.: 0751/56092512
Fax: 0751/56092550
E-Mail: andreas.schockenhoff@wk.bundestag.de


  • Antworten bei abgeordnetenwatch.de
    • (...) Dabei kann sicherlich auch eine Demonstration ihren Beitrag leisten. Rechte Ideologien, Hass, Gewalt und Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Zivilcourage und Aufmerksamkeit sind geboten. (...)
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    • (...) Meine Schilderungen in der Sendung "Günther Jauch" am 16.10.2011 basierten auf meinen eigenen Erfahrungen. Es handelte sich daher um meine private Meinung. (...)
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    • (...) Mit Erstaunen stelle ich fest, dass Sie die Sanktionen etwa gegen Syrien, wo das Assad-Regime das syrische Volk brutal unterdrückt, in Frage stellen. Libyen wurde zudem keineswegs mit "Krieg überzogen", sondern zum einen hat sich das libysche Volk ohne Zutun von außen gegen Diktator Gaddafi erhoben und zum zweiten wurde auf Grundlage einer VN-Resolution (1973) von Seiten der internationalen Gemeinschaft militärisch eingegriffen, um die Zivilbevölkerung, wie es die Resolution vorsah, zu schützen. Somit konnte etwa ein Massaker an den Bewohnern von Benghasi durch Gaddafis Schergen in letzter Minute verhindert werden. (...)
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    • (...) Für Ihre Frage, die Sie mir am 19. Juli 2011 zugemailt haben, danke ich Ihnen. Ich selbst bin über die Hungersnot am Horn von Afrika sehr besorgt. Dies ist die schlimmste Dürre seit 60 Jahren, unter der mindestens 10 Mio. (...)
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    • (...) Der Einwand, man dürfe aufgrund des demokratischen Aufbruchs in der arabischen Welt ein repressives Regime nicht noch durch Waffenlieferungen stabilisieren, ist sicherlich legitim - und greift doch zu kurz. Denn zum einen stabilisieren wir täglich das saudische Königshaus viel nachhaltiger durch unseren Griff zur Zapfsäule und sichern ihm somit Milliardeneinkünfte aus seinen Ölexporten. (...)
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